Freitag, 10. Mai 2013
Empire State of Mind II


Da könnte was dran sein. Immerhin haben die New Yorker noch genügend Platz für Hunde.



Ganz typisch für die Appartmentgebäude sind in meinem Kopf die Feuerleitern. Zumindest kennt man sie aus amerikanischen Filmen (remember Pretty Woman?)



Dieses Mal zeigte sich New York in seiner ganzen sommerlichen Pracht. Ich lief die Brooklyn Bridge entlang, sah zum ersten Mal die Freiheitsstatue (Suchbild)



und das neue World Trade Gebäude. Ist noch nicht ganz fertig aber dennoch imposant.



Dieses Mal in der Tanzklasse eine Choreographie aus dem Bereich Theatre Dance, Fosse. Leider ist nach einem Flug mein Hirn wie ein Sieb und ich habe selbst bei einfachsten Schrittkombinationen Schwierigkeiten, mir die Abfolge zu merken. Einen Profi macht das völlig ungeeignet, als Amateur kann ich mich darüber amüsieren.

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Mittwoch, 1. Mai 2013
Empire State of Mind


Es ist Frühling in Manhattan. Die Bäume treiben aus, die Strassen brechen auf, die Blumen blühen und die Menschen drängen nach draussen. Seltsam, denn dort liegt immer dieser komische Geruch in der Luft. Eine Mischung aus Abgasen, Abfall, menschlichen Ausscheidungen und anderen undefinierbaren Düften zieht durch die Häuserfronten. Da muss ich immer an den Spruch vom Mittermeier aus seinem Programm Zapped denken. Der meinte, sollte in der New Yorker U-Bahn mal ein Giftgasanschlag stattfinden, würden die Leute halt denken: "Ah, es wird Frühling!"



Zwischen 33. Strasse und Broadway sitzt man auf der Strasse, um die Sonne zu genießen. Angestellte des Tourist Department (?) werben für einen Besuch des Empire State Buildings.



Mein Ziel ist allerdings das Broadway Dance Center. Der Eingang versteckt sich hinter einem Tanzetablissement der anderen Art.



Drinnen dürfen keine Fotos gemacht werden, weswegen ich die Kamera nur ganz kurz aus der Tasche nehme. Die Aufnahmen sind entsprechend verhuscht.



Vor den Klassenräumen bereiten sich Tänzer auf die nächste Stunde vor oder dehnen sich danach.



Einige Stunden, vor allem die aus dem Hip Hop Bereich, sind ziemlich voll.

An den Wänden hängen Bilder vom aktuellen und ehemaligen Lehrkörper. Auch solche aus längst vergangenen Tagen.



Na, erkennen Sie die oben abgebildete Dame? Kaltmamsell? Anyone?

Ich habe mich dieses Mal nur mit Zusehen und dem Erwerb von Tanzdevotionalien begnügt (die Schulter!) Nächstes Mal bin ich dann wieder aktiv dabei und berichte as usual.

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Mittwoch, 24. April 2013
Tip Toes III
Tolle Sache,auf den Zehen - oder einem - zu stehen. Das Gefühl ist in etwa so:

Binden Sie sich Holzschuhe ganz fest um die Zehen. Dann schrauben Sie eine kleine Rolle auf die Schuhspitze. Auf die Spitze des Schuhs kommen Sie nur mit durchgestreckten Knien und angespannter Muskulatur. Sie können sich entweder hochdrücken oder leicht dabei springen. Einmal oben balancieren Sie so lange Sie können. Aber vorsicht, wenn Ihr Gewicht nicht ganz in der Mitte ist, rollen Sie weg. Schauen Sie dabei ruhig in den Spiegel, das ganze soll nämlich die Illusion von Leichtigkeit und Schweben vermitteln. Wenn der Schuh nicht richtig passt, können Sie sich gemeine Blasen von den Druckstellen holen. Selbst wenn er passt, werden Ihnen spätestens nach 20 Minuten die Füsse weh tun. Und jetzt behaupte noch einer, das wäre leicht.

Nachtrag: Im Englischen gibt es ein schönes Wort für die Zehenschoner, die man in die Spitze schiebt.
Sie heissen Ouch Pouch

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Montag, 22. April 2013
Love Letters

Hat einer von Ihnen vielleicht die Reportage im Stern gelesen, in der Prominente Briefe an ihr 16 jähriges Selbst schreiben? Ganz entzückend sage ich Ihnen. Senta Berger beispielsweise bangt um das Bestehen der Aufnahmeprüfung zur Schauspielschule, Elton John rät seinem Teenagerselbst, sich einen anderen Namen zuzulegen (Lieber Reg), Ingrid Steeger erklärt, stärker und tiefer als andere zu fühlen, wobei sie mehr als andere mit sich beschäftigt sei und das in diesem alter richtig sei. Und Frau Rowling rät sich selbst mehr tagzuträumen und sich weniger Sorgen zu machen, wobei sie meint, 47 sei bei weitem nicht das Seltsamste, was ihnen beiden passiert sei. Unbedingt lesen.


Senta B.



Joanne K. R.

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Samstag, 20. April 2013
A Rumor in St. Petersburg
Vor ein paar Tagen war ich wieder einmal in St. Petersburg. Dort habe ich Kontakt zu einer Dame, die sich für Obdachlose und Arme engagiert. Ich sammle Kleider - eigene, von Freunden und Familie - und bringe ihr die gut erhaltenen Sachen, die sie dann an Bedürftige verteilt. Mit den Kleiderspenden hierzulande ist das ja so eine Sache. Wie aus vielen Quellen bereits bekannt, werden die Sachen mit großem Profit von kleinen Unternehmen verkauft - auch die sog. Spenden an das Rote Kreuz. Einige wenige verdienen sich daran eine goldene Nase und die örtliche Textilindustrie geht kaputt (alles in Reportagen auf der Tube nachzusehen).

Weil ich schon so vieles gebracht habe, möchte sie mir im Gegenzug auch immer etwas Gutes tun. Nun sind russische Pralinen meine Sache nicht. Die bestehen meistens aus Trockenfrüchten oder Nüssen in Billigschokomantel. Die selbstgemachte Marmelade dagegen habe ich gerne angenommen, die selbstgesammelten Pilze dagegen mit vorgeschobener Unverträglichkeit zurückgelassen. Dieses Mal fragte sie im Vorfeld, ob ich etwas ansehen wolle, sie hätte ein Auto zur Verfügung. Nun kommen wir nach Mitternacht dort an und reisen am Nachmittag bereits wieder ab. Ausserdem lassen mich die zwei Stunden Zeitverschiebung nur schwer aus dem Bett kommen. Doch für ein wenig Touristenprogramm bin ich bereit, nach nur 5 Stunden Schlaf aus den Laken zu kriechen.

Eine schöne Kirche wollte ich sehen. Die wichtigen hatte ich bereits bei einem längeren Aufenthalt besichtigt, ebenso die Eremitage, in der das auffallendste die unglaublich geschmacklos gewählten Wandfarben und Bilderrahmen sind. Man stelle sich ein zart pastellfarbenes Gemälde von Monet in einem breiten dunklen Eichenrahmen an einer knallroten Wand hängend vor. Dafür kann sich jeder Besucher den Gemälden und Skulpturen bis auf wenige Zentimeter nähern ohne eine Alarmanlage oder böse Ermahnungen von strickenden Aufseherinnen auszulösen. Bei dieser geringen Entfernung gelingt es durchaus, den unpassenden Rahmen auszublenden.

Irina fuhr mit mir zu dieser kleinen Kirche, in der gerade ein russisch othodoxer Gottesdienst stattfand. Beim Eintritt hörte ich die Stimmen des wunderbaren Chores, der ganz ohne Begleitinstrumente sang. Später sollte noch ein Frauensolo dazu erklingen. Auch die Geistlichen sangen ganz vorzüglich. Müssen sie können, meinte meine Begleiterin. Nun, prinzipiell lernen auch unsere Pfarrer das Singen in ihrer Ausbildung, was aber noch lange nicht bedeutet, dass sie es auch können.

In einer Ecke der Kathedrale fand die Beichte statt. Man stelle sich einen Geistlichen vor, der lässig an einem Pult gelehnt steht. Auf dem Pult liegt eine heilige Schrift. Vor diesem Pult bildet sich eine lange Schlange an Beichtwilligen. Jeder tritt einzeln nach vorne und beginnt das Gespräch mit dem Geistlichen. Aus meiner Perspektive sah es aus, als würdeleidenschaftlich über die begangenen Sünden debattiert werden, ungefähr so:

Geistlicher: Okay Igor Wassiliew Wasiliewsky, was liegt an?
Igor: Also mir ist da letzte Woche so eine Sache passiert. Die Schwiegermutter wollte uns besuchen und ich habe gesagt, ich sei verhindert und das Auto wäre zudem kaputt und ich könne sie nicht abholen.
G: Du hast also gelogen.
I: Na, gelogen vielleicht nicht. Nur ein bisschen geflunkert.
G: Wo ist da der Unterschied?
I: Hey, Du weisst doch wie Schwiegermütter so sein können, da musste ich mich quasi verteidigen. Ausserdem habe ich so Schlimmeres vermieden.
G: Gut, einigen wir uns auf eine Notlüge.
I: Ja, so könnte man das bezeichnen.
G: Dann betest Du jetzt drei Vaterunser und versprichst, die Schwiegermutter nächste Woche einzuladen.
I: Boah, ist das nicht ein wenig zu hart? Ich dachte eher an drei Vaterunser und eine Spende für die Kirche....
etc

Keine Ahnung, was wirklich geredet wurde, jedenfalls wurde auf beiden Seiten viel gestikuliert, bis man schließlich zu einer Einigung fand. Ausserdem fiel mir auf, dass es in der Kirche keine Bänke oder Stühle gibt. Die Betenden knieten auf dem Steinboden. Wer nicht knien konnte, berührte kurz mit der Hand den Boden, das gilt scheinbar auch. Am Eingang und vor den Seitenaltaren stehen Heiligenbilder hinter Glas. Jeder Gläubige küsst diese Bilder beim Eintreten. Gelegentlich kommt eine Kirchenpflegerin mit Ajaxflasche und Lappen vorbei, um die Bilder zu säubern. Man kann also entweder die Herpesviren vom Vorgänger oder fiesen Spiritusgeschmack erwischen. Ich weiß nicht, was besser ist.

Anschließend fuhren wir zum Promifriedhof, wo ich die Gräber von Tschaikowsky, Dostojewsky, Glinka, Petipa und ein paar mehr besichtigen konnte. Weil die Begleiterin mich als Landsmännin ausgab, zahlten wir weniger Eintritt. Nächstes Mal gehe ich dafür auch zur Beichte. Versprochen.

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Dienstag, 16. April 2013
Tip Toes II
Meine ersten eigenen Spitzenschuhe:
Grishko 2007 xxxx



Für den Auskenner leicht zu sehen, dass die noch nicht fertig sind. Müssen erst präpariert werden. Was ich am meisten hasse, ist Bänder/Gummis annähen, wo ich mich ja schon um jeden losen Knopf herumdrücke. Die Gummis an der Ferse kann ich mir sparen, weil der Schuh ziemlich klein ist. Dafür muss ich die Sohle noch brechen, damit ich "durch den Fuß" rollen kann - das bedeutet, man drückt sich vom halben Fuß auf dem Ballen bis auf die Spitze. Und dann müssen noch einige andere Kleinigkeiten verbessert werden. Beispielsweise ist die Spitze selbst mit dem Satinüberzug ziemlich rutschig. Da hilft nur bearbeiten. Schade eigentlich, denn die Schuhe sehen neu doch so schön aus.

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Montag, 15. April 2013
Over My Shoulder
Nach Denglischer Abwandlung des Songs von Mike und seinen Mechanikern soll's in diesem Beitrag über meine Schulter gehen. Da gibt es eine Sehne - nennen wir sie mal die Popeye Sehne - die mir böse zu schaffen macht. Nicht nur sind seit mehreren Wochen keine Liegestützen mehr machbar, es wird einfach nicht besser. Kein Wunder, denn bei meiner Arbeit gibt es oft Tätigkeiten, die über Kopf ausgeführt werden. Meistens sind das klemmende Einschübe, die aus den Boxen gerissen werden müssen oder schwere Gegenstände nach oben gestemmt. Und immer, wenn ich nach einigen Tagen Ruhe und viel Arnikasalbe wieder arbeite, meldet sich die Schulter mit Schmerzen. Nächste Woche werde ich viel Arbeit delegieren oder das Gewicht einfach mal mit links reissen. Das kann doch nicht so schwer sein.

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Donnerstag, 11. April 2013
Tip Toes


Und dann wollte ich es wissen. Wie es sich anfühlt, ob ich damit zurecht komme, ob es Spaß macht. Ehrlich gesagt fühle ich mich auf Spitzenschuhen wie die Kuh auf dem Eis. Jede Bewegung muss sehr kontrolliert ausgeführt werden. Zu groß ist das Risiko einer Verletzung.

Am Anfang tat's auch nicht weh. Nur ein kleines bisschen. Aber was bedeutet schon Schmerz. Die Frauenwelt hat sich evolutionär daran gewöhnt. Highheels halten sich ja entwicklungsbiologisch auch irgendwie hartnäckig. Allerdings nehmen's mir schon seit Tagen die Waden ordentlich übel. Hätte nicht gedacht, dass das so viel ausmacht. Naja, kaufe ich meine nächsten Winterstiefel halt etwas weiter.

Nachtrag, weil's so schön passt hier eine Empfehlung für mein Lieblingstanzblog: http://adultbeginner.wordpress.com/

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Freitag, 5. April 2013
Move Your Body 2
Tanzen ist doch kein Sport. Nein, Tanzen ist ja nicht anstrengend. Nur für kleine Mädchen und Sissies? Im Gegenteil, Tanzen ist Hochleistungssport. Doch wurde vor kurzem eine Mittänzerin von ihren männlichen Kollegen gefragt, was wir denn im Training so machen. Liegestützen? Nee, wozu das denn? Und sie hat im Übermut gleich mal eine Wette abgeschlossen, dass sie aus dem Stand 50 Liegestützen machen kann - die echten natürlich, nicht die Mädchenversion auf Knien. Hat sie dann auch gewonnen. Aber wieso hält sich dieses Vorurteil so hartnäckig?

Ich habe nach sieben Jahren regelmäßigen Trainings meinen Körper so weit im Griff, dass er annähernd das tut, was ich möchte. Der Körper als Instrument für den Ausdruck. Und ich ahne, wie viel ich noch trainieren, üben und lernen muss, bis ich endlich da bin, wo ich gerne hin möchte. Auf dem Weg sind natürlich diverse Verletzungen nicht zu vermeiden, so sehr ich auch auf mich achte. Schürfwunden, blaue Flecken und Blasen gehören zum Tänzeralltag. Entzündungen in Hüft- und Schultergelenken, Zerrungen und Bänderdehnungen sind unangenehm und kommen immer wieder vor. Gerade die Verletzungen machen mir die Bewegung sehr bewußt.

Leider gibt es kaum Ärzte, die das respektieren. Bei jedem Orthopäden werde ich behandelt, als wäre ich ahnungslos und hätte nicht schon über vierzig Jahre mit diesem Körper gelebt. Ich kann meist sehr genau sowohl den Schmerz lokalisieren als ihn auch beschreiben. So geht es vielen Tänzern. Ja wenn die Hüfte schmerze, müsse man halt mal drei Wochen Ruhe geben. Das bedeutet aber nicht nur Muskelabbau und Verlust der Flexibilität, sondern ist auch völliger Unfug. Ich bin inzwischen in der Lage, mit meinen Schmerzen und Unzulänglichkeiten zu arbeiten - wie jeder Hochleistungssportler. Statt den kompletten Körper zu schonen, kann ich das verletzte Areal isolieren bzw. drumrumarbeiten.

Versteht halt nicht jeder Arzt, wohl weil viele Menschen sich von ihrem Körper entfremdet haben. Das beobachte ich auf der Straße, in der U-Bahn und in öffentlichen Einrichtungen. Sie halten und behandeln ihren Körper schlecht. Vielleicht ist ihnen nur nicht bewusst, was er zu leisten im Stande ist. Möglicherweise wissen sie auch nur nicht, dass jegliche Form der Bewegung Tanz ist. Körperspannung bedeutet Leben. Tanzen Sie doch mal zur Arbeit anstatt sich im Fitnessstudio den neuesten Quark aufquatschen zu lassen. Spüren Sie Ihre Muskulatur beim Sitzen oder Gehen und spannen Sie dabei den Beckenboden an. Das entlastet die Schultern und hilft bei Nackenschmerzen. Ich schmiere einstweilen Voltaren auf meine Schulter und lasse die Liegestützen andere machen.




Eine schöne Zeitlupenaufnahme. Was glauben Sie, wo die Muckis herkommen?



Sieht so leicht aus



Bitte beachten Sie hier den jungen Mann in blau:



Aus dem Broadway Dance Studio, das ich - wann immer mir möglich - besuche:



Und zum Schluss eine Alternative zum Fitnessstudio. Kann ganz einfach zu Hause absolviert werden:

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Mittwoch, 3. April 2013
And that is what I brought to my dancing...
Was ich dieser Tage so mache:

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Tempest in a Teapot
Wenn ich von einem langen Flug heimkomme - vor allem von Nachtflügen oder solchen vor denen ich weniger als vier Stunden geschlafen habe - bin ich so dünnhäutig, dass sich meine sonstige Gelassenheit schon mal verabschiedet. Am nächsten Tag, wenn sich die Müdigkeit und Emotionalität gelegt hat, denke ich immer, wie seltsam es ist, dass ich mich an völlig unwichtigem Kram erhitzen kann. Da hilft auch die ganze Altersweisheit nix. Nur gut, dass ich es inzwischen einschätzen kann. Aushalten lautet da die Devise. Und vorsichtig abwägen, ob sich der Sturm im Wasserglas wirklich lohnt.

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