Freitag, 17. November 2006
Last night a D.O.* saved my life
*Abkürzung für Dirk Olbertz

Da habe ich mir heute den ganzen Tag das Hirn über eine neue Geschichte zermartert und plötzlich deutete alles aufgrund von Serverproblemen darauf hin, dass ich gleich zwei neu schreiben muss. Eine der Geschichten für die Bloglesung am Sonntag steht nämlich exklusiv im Blog und ist nirgends sonst abgespeichert. Doch der Schutzpatron des Internet hat meine Stoßgebete erhört und so konnte ich eben ganz schnell den Text abspeichern. Ob sich allerdings mein Adrenalinpegel bis Sonntag wieder auf normales Niveau absenkt, bleibt noch ungewiss.

Lieber Server, mach das nie, nie wieder, hörst Du?

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Donnerstag, 16. November 2006
Sao Paulo - my life is just one big cliché (1)
"Wenn du was über uns bloggst, dann wollen wir das aber lesen", sagen die Kollegen. Warum ich meinen Mund nicht halten konnte, ist schnell erklärt. Noch bevor das Zimmer verwüstet ist, will ich die Aussicht für die Serie A room with a view mit dem Handy knipsen. Leider ist der Akku leer und ich komme nicht um eine Erklärung herum, als ich Nico vom Nebenzimmer darum bitte. Seine Aussicht dürfte nicht viel von der meinen abweichen.

Den zwei häufigsten Lügen des Flugpersonals, die da lauten Ich ruf dich mal an und Ich lege dir die Bilder ins Postfach, baue ich vor, indem ich ihnen erst die URL zum Beitrag verrate, nachdem ich die Bilder auch wirklich erhalten habe. Möglicherweise finden sie sie auch alleine. Nico und Michael sind nämlich zwei schlaue Kerlchen, mit denen ich, aller Warnungen zum Trotz, noch am Ankunftsabend in die Skybar ziehe. Es bleibt auch nicht bei einem Caipirinha, doch die Enthüllungsgeschichten werden mit zunehmendem Alkoholgenuss interessanter. Spätestens nach dem dritten hätte ich ihnen sowieso von meinem Blog erzählt. Dass ich die URL nicht bereits vor Erhalt der Bilder verrate, liegt nur an den konservativen Öffnungszeiten besagter Bar. Um 3.00 machen die nämlich schon dicht. Unglaublich, das in einer Weltstadt wie Sao Paulo.

Mein erster Gedanke nach dem Aufwachen: "Welches Arschloch hat eigentlich auf die Frage, wann wir uns am nächsten Tag treffen, 10 Uhr gerufen?" Das Arschloch war ich. Der Rohrzucker scheint über Nacht in meinem Kopf angekommen zu sein. Dementsprechend schwer fällt mir jede Bewegung. Meine einzige Hoffnung ist, dass es den Kollegen ähnlich ergeht. Nur mit Marcos Tatendrang - Michaels Bekannter und seines Zeichen Brasilianer - habe ich nicht gerechnet. Gestern noch in der Bar, heute schon in der Lobby wartend, um uns die Stadt zu zeigen. Was dem Bayer sein Bier, ist dem Brasilianer sein Caipi. Keine Spuren von Müdigkeit oder gar Restalkohol sind an ihm erkennbar.

Ich beobachte ihn immer wieder aus dem Augenwinkel, nicht nur, weil ich an seiner guten Laune zweifle, sondern vor allem, weil ich vom Körperkult in Brasilien weiß. Man geht dort zum Chirurgen wie hierzulande zur Wursttheke. Dreihundert Gramm Fett absaugen bitte und ja, es darf auch ein bisserl mehr sein. Gelegentlich schaue ich ihn direkt an, weil ich hoffe, ihn so besser zu verstehen. Deutsch mit portugiesischer Phonetik klingt zwar apart aber manchmal etwas undeutlich. Liegt vielleicht auch an meinen Ohren. Wenn ich beispielsweise nach dem Flug an meiner Uniform lausche, kann ich ganz deutlich das Rauschen der Triebwerke hören.

Ein wenig verwundert betrachten mich die drei, als ich gedankenverloren meine Handschuhe aus der Jackentasche ziehe. Der brasilianische Frühling ist immerhin 22° mild. Ich stopfe sie in die Umhängetasche neben den Stadtplan von San Francisco. Der Inhalt meiner Taschen überrascht mich oft selbst. Im Falle einer Klimakatastrophe oder einer Entführung nach San Francisco bin ich jedenfalls gewappnet. Wir steigen in das Taxi und fahren los. Noch ahne ich nicht, wieviel Zeit man hier in Autos verbringen kann, denn abgesehen von der Großflächigkeit dieser Stadt, halten sich viele Brasilianer gerne gleichzeitig zur selben Zeit am selben Ort innerhalb ihrer Fahrzeuge auf. Für mich nicht weiter schlimm, denn ich unterhalte mich gut. Nur schaue ich nächstes Mal dabei etwas öfter aus dem Fenster.

[Fortsetzung folgt]

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Samstag, 11. November 2006
White magic woman

Wiederentdeckt bei bittersweet

Diese Mimik ist unbezahlbar. Dennoch arbeiten wir daran, sie als Conférencière für unsere Lesung zu gewinnen ;o)

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Donnerstag, 9. November 2006
Brasil, meu Brasil brasileiro
Es gibt doch bestimmt Ortskundige, die mir Tipps für einen Kurzaufenthalt in Sao Paulo geben können. Was muss man gesehen haben und was nicht? Wo trinkt man den besten Kaffee und beobachtet die schönsten Menschen? Wo muss man abends hin und welche Lokalitäten sollte man meiden? Wer kennt einen vertrauenswürdigen Fremdenführer? Was sollte man vermeiden, um mit beiden Nieren und ohne größere Blessuren heimzukehren? Ist das Pflaster derzeit wirklich so heiß, wie in den Medien dargestellt? Was gibt es sonst noch Wissenswertes über die Stadt?

Werte Leser aus Sao Paulo [ich weiß, dass da mindestens einer mitliest]: bitte lassen Sie mich nicht im Stich. Formulieren Sie in den Kommentaren Ihr Wissen. Zum Dank erwähne ich Sie auch einmal wöchentlich in meinem Nachtgebet.

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Sätze, die man sofort bloggen muss (16)
Wenn du die Ellenbogen beim Tanzen weiter so hängen lässt, siehst eher aus wie ein totes Huhn als ein sterbender Schwan.

Danke. Ich werd´s nie mehr vergessen.

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Mittwoch, 8. November 2006
Can't find a better man
„In meinem Alter sind die Männer entweder vergeben oder haben einen gewaltigen Schaden.“ Solche Aussagen höre ich meist von Frauen, die altersmäßig langsam gegen eisprungbefreit tendieren. Dann nehmen sie alles, was sich noch bietet und vieles in Kauf. Zugegeben, ich hab so oder ähnlich auch schon gedacht. Andererseits gibt es Männer, bei denen ich froh bin, dass die unter der Haube sind und somit auf dem freien Markt keine größeren Schäden anrichten können. Schließlich will man sich auch noch ein wenig Hoffnung erhalten, was sich bei genauerer Betrachtung als äußerst schwierig herausstellt.

Da gibt es beispielsweise ganz großartige Männer – und ich meine nicht die Schönlinge, die geradewegs einer Jeanswerbung entstiegen scheinen. Männer, die ihren Kopf zu mehr gebrauchen als nur zum Kämmen und rasieren. Männer, die nicht konditioniert mit Speichelfluss auf jedes weibliche Signal reagieren. Betrachtet man deren weibliche Pendants genauer, stellt sich schnell heraus, dass jene recht blass bis dümmlich zu sein scheinen (ich habe noch nie eine Frau erlebt, die sich bei vorhandener Intelligenz einen unterlegenen Mann ins Haus holt). In solchen Fällen ist der Gedanke „was will er eigentlich mit der?“ nicht weit. Nennt mich naiv aber ich glaube immer noch, in einer Partnerschaft sollte nicht nur das Sexualleben befruchtend sein. Was nützt ein Partner, mit dem man wunderbar zurechtkommt, weil ihm für Widerspruch das nötige Vokabular fehlt. Immer vorausgesetzt, man strebt eine Partnerschaft mit einer Halbwertszeit von mehr als einem Jahr an. In den meisten Fällen wird sehr schnell klar, welche Aspekte des Unterbewussten bedient werden. Beim großartigen Mann sind es narzisstische.

Dasselbe gilt für den Mann, der sich eine wesentlich Jüngere aussucht. Nehmen wir mal an, diese Jüngere ist nicht nur hübsch, sondern auch halbwegs intelligent. Was ihr fehlt, ist Lebenserfahrung. Somit hat der Mann wenigstens auf diesem Gebiet einen beachtlichen Vorsprung. Gleichstand macht ihm Angst und die Vorstellung, ins Hintertreffen zu geraten, löst bei den meisten einen panischen Fluchtreflex aus.

Spätestens nach der ersten Scheidung hat auch das gesündeste Selbstbewusstsein Schaden genommen. Wenn der Mann dann überhaupt noch neben der Alimentebeschaffung zum Nachdenken kommt, will er sich gerne die Wunden von einer lecken lassen, die ihn mit Bewunderung zupflastert.

Wo sind sie also, die Männer, deren Selbstbewusstsein auch ohne anhaltende Bestätigung von außen funktioniert? Wo sind die, die ihre blinden Flecke kennen und sich ihrer Reaktionsmuster bewusst sind? In welchen Löchern verkriechen sie sich? Höchstwahrscheinlich haben die lange schon aufgegeben, betrachtet man die Frauen in der betreffenden Altersgruppe. Da gibt es jene, die nur den Ernährer für sich und ihre vaterlose Brut suchen. Wäre ich ein durchschnittlich intelligenter Mann, hätte ich mich spätestens nach Eva Hermanns Buchveröffentlichung ebenfalls verkrochen. Jene ohne Brut sind dabei die wesentlich schlimmeren, denn die suchen in den meisten Fällen krampfhaft einen Begatter bevor die biologische Uhr ganz steht. Der Kinderwunsch treibt oft seltsame Blüten. Ich habe mir von Männern sagen lassen, dass sie nach dem Sex mit Frauen zwischen 30 und 40 das gefüllte Kondom unbedingt verknoten und eigenhändig entsorgen, man wisse ja nie. Einige gehen aufgrund schlechter Erfahrung sogar so weit, das kostbare Samengut völlig zu verwehren.

Liebe Geschlechtsgenossinnen, wenn ich eure Aussagen eurem Verhalten gegenüberstelle, dann kann ich nur sagen, ihr bekommt genau das, was ihr verdient. Ihr seid es doch, die die Männer ständig manipulieren. Zugegeben ist das Verhalten eines Mannes sehr einfach zu manipulieren und somit die Versuchung groß. Aber man muss das nicht ausnützen. Und wenn ihr dann einen solchen an der Angel habt, dann wollt ihr ihn nach kurzer Zeit nicht mehr, weil er sich nicht exklusiv von euch manipulieren lässt. Jeder bekommt genau den Typen, den er verdient, ob er will oder nicht*. Hört auf euch zu beschweren und akzeptiert eure Ausbeute. Und von den anderen seltenen Exemplaren lasst ihr bitteschön die Fingerchen. Die sind nämlich für mich.

*Keine Buchempfehlung, sondern nur entliehener Titel. Ich habs zwar gelesen aber danach entsorgt.

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Montag, 6. November 2006
Who cares (6)
Die Angst vor dem Älterwerden ist die Angst vor der Mittelmäßigkeit.

Nachtrag: heute ist wohl der Tag des Rückblicks, auch was Äusserlichkeiten betrifft. Hier eine Gegenüberstellung 20-40. Gefunden bei der Kaltmamsell und die hats wieder woanders her.

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Sonntag, 5. November 2006
Stand by your man
Der Koffer steht den ganzen Tag schon gepackt im Flur. Seit 5.00 warte ich auf einen Anruf, der bis jetzt noch nicht erfolgte. Ich habe Bereitschaftsdienst. Falls ein Kollege ausfällt, muss ich in einer Stunde am Flughafen sein. Ist nicht so, dass bis jetzt keiner angerufen hätte. Da war einer, der mit mir nach Stuttgart fahren wollte. Zumindest konnte ich so viel aus dem Kölschgebrabbel heraushören. Nein, ich würde heute nicht nach Stuttgart fahren und interessiere mich auch nicht für eine Mitfahrgelegenheit. Falsch verbunden. Ist nicht so, dass ich unbedingt zum Einsatz gerufen werden wollte. Ob der „falsch verbunden“ Trick auch beim Einsatz funktioniert? Die erste Tageshälfte schleiche ich mit Handy bewaffnet in meiner Wohnung herum. Später lasse ich es dort liegen, wo ich als letztes war, bis mir der Grund meiner Häuslichkeit wieder einfällt und ich panisch danach suche. Mal finde ich es in der Küche wieder, mal neben der Toilette.
Gegen Mittag bekomme ich Hunger. Kochen ist ausgeschlossen, denn wenn besagter Anruf kommt, kann ich davon ausgehen, dass nach meiner Rückkehr entweder alles kalt oder bereits im Verwesungsprozess ist, vorausgesetzt, ich habe die Herdplatte nicht vergessen auszuschalten. Sonst bleibt mir nur noch, die verdunstete Wassermenge pro Minute zu berechnen, um den richtigen Zeitpunkt zum Alarmieren der Feuerwehr herauszufinden.
Ich erwäge kurz, ob ich am heutigen Tanztraining teilnehmen könnte. Eine Stunde ist verdammt knapp, wenn allein schon die Fahrt eine gute halbe Stunde dauert und die Kriegsbemalung eine weitere. Stunden später bin ich soweit, jede Nummer aus meinem Telefonverzeichnis tanzen zu wollen. Ich bin völlig matschig im Kopf. Konzentration scheint ein Fremdwort.
Im Laufe des Tages habe ich alle Links in meiner Blogrolle mehrmals angeklickt (ja, das war ich), bei Youtube alle Levi’s Werbefilmchen gesehen, Wikipedia leerstudiert, eine Menge Zigaretten und drei Liter Tee konsumiert, die restlichen Chips gegessen, zweihundert Mal beim Solitär gewonnen, genauso oft verloren, noch öfter das Handy gecheckt, die parkenden Autos auf der Straße gedanklich ordentlich aneinandergereiht, die Fransen am Teppich erst gezählt, dann korrekt ausgerichtet, alle Wutzel von der Wolljacke entfernt, das schmutzige Geschirr auf der Spüle mehrmals umarrangiert und mehrere Kilometer innerhalb meiner Wohnung zurückgelegt. Der Plan, einen unglaublich lustigen Blogeintrag zu verfassen, ist aufgrund von massiver Schreibblockade schnell verworfen. Und jetzt kann mich mal alle Welt. Ich geh ins Bett. Natürlich nicht ohne mein Handy, denn morgen ist auch noch einer dieser unsäglichen Tage. Morgen um diese Zeit habe ich höchstwahrscheinlich die Grenze zum Wahnsinn überschritten. Ich hab mir sagen lassen, das tut nicht weh. Morgen weiß ich mehr.

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Freitag, 3. November 2006
We wish you a merry christmas (1)
Der erste Schnee ist gefallen und Weihnachten nicht mehr weit. Damit das Fest der Liebe nicht in ein Fest des Stresses ausartet, sollte man sich schon frühzeitig um Geschenke kümmern. Deshalb hier nun eine Rubrik mit Geschenktipps für jedermann.

Meine erste Empfehlung an dieser Stelle ist ein Buch, das sich an den Naturliebhaber wendet. Da dieser jedoch meist mehr Zeit auf der Straße als in der Natur verbringt, wird ihm dieses Buch ermöglichen, sein Vergnügen mit dem Notwendigen zu verbinden: Flattened Fauna von Roger M. Knutson, ein Bestimmungsbuch für plattgefahrene Tiere.

Warum ein Tier auf der Straße ist und was es dort ein paar Stunden oder Tage zuvor getan hat, ist in seinen platten Überresten so gut aufgezeichnet wie die Geschichte eines Baumes in seinen Jahresringen. Der Autor beschreibt weiter den Gewinn seines Buches mit folgenden Worten:Mit ,Flattened Fauna' in der Hand kann der Sonntagsausflug zur Safari in einer neuen Heimat werden - bevölkert mit Tieren, die Sie nie zuvor gesehen haben. Leider führe, so der Autor, die immer höhere Verkehrsdichte auch dazu, dass die Bestimmung platter Tiere schwieriger wird. Einige Tiere sind klug genug, Straßen fern zu bleiben, die von einer großen Zahl schneller Fahrzeuge befahren werden.

Deswegen schnell kaufen, solange es noch platte Tiere auf Straßen zu bestimmen gibt. Die Wunder der Natur sollten jedem Verkehrsteilnehmer zugänglich gemacht werden. Dieses Buch gehört unbedingt in des Fahranfängers Handschuhfach und des Naturliebhabers Wanderrucksack. Ein tolles Geschenk für Personen, die schon alles haben und eine wunderbare Ergänzung zu den Kalenderblättern der Serie Mit toten Tieren durch das Jahr.

Bestellen Sie schnell. Nur noch 4 Stück auf Lager!


Nachtrag:

Original roadkill cookbook von R.B. Buck Peterson, die ideale Ergänzung für die Hausfrau. Erst bestimmen, dann kochen lautet die Devise nicht nur bei Pilzesammlern.

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Donnerstag, 2. November 2006
Journey to the past
Unbedingt lesen:
Zweimal Auschwitz und zurück von bomec.


Und wenn der nochmal sowas schreibt, mach ich hier dicht oder verlinke nur noch.

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Mittwoch, 1. November 2006
Oops I did it again

Foto: Swissmiss-Tina

Es ist wieder soweit. Am Sonntag, den 19.11.06 präsentieren Blogweiber aus München ihre Geschichten live und ohne Netz und doppelten Boden im McMüller [sprich em-si-Winkel Müller] in der Fraunhoferstr. 2, 80469 München [Achtung: der Laden befindet sich um die Ecke Müllerstr.] Ihr könnt uns wahlweise dort ab 18.00 Uhr durch die Frontscheibe begutachten oder uns für 3 Euro lesen hören und uns anschließend auf ein Bier einladen.
Die Kaltmamsell, Martina Kink, MissM und ich freuen sich auf Euch.
Let´s roll! Auf dass der Laden brummt.

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