Sonntag, 12. Juni 2011
The Politics Of Dancing
http://nicegirlsdontswear.wordpress.com/2011/05/26/the-politics-of-dancing/

Wie bekannt mir das vorkommt. Wo genau ist der Punkt, an dem sich die Männer aufgefordert fühlen, sich an die Damen heranzuscharwenzeln? Die Art der Bewegung, die Länge des Rockes oder die tiefe des Ausschnitts rechtfertigen eine Anmache und stärkstenfalls Nötigung? Ich überlege immer noch.

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Freitag, 10. Juni 2011
Substitute For Love
Als ob ich's nicht besser wüßte. Kaufe Kleider, Schuhe, Handtaschen, Bettwäsche und Musik. Wenn es dann bei mir liegt, ist das Interesse daran erloschen. Das Gefühl, etwas Neues, Unberührtes zu besitzen läßt mich mein Monatsgehalt dafür tauschen. Überhaupt besitzen. Nie war das wichtig für mich. Und jetzt? Ich könnte die Sachen sofort wieder verschenken. Nur die Idee, die möchte ich dabei gerne festhalten.



Now I find I've changed my mind
This is my religion

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Donnerstag, 9. Juni 2011
And The Livin' Is Easy
Man muss seine Verliebtheit erklären, wenn sie da ist, sofort. Es wird nie eine zweite Chance geben, in keinem Parkhaus dieser Welt.
Sofort. Und wenn man verhaftet wird. Eine Frau mit hochgesteckten Haaren und der Aura von Gewürz und Eleganz ist jede Verhaftung wert.

ppt

Die Personifizierung von Sommer. Was könnte er mehr sein als Verliebtheit?

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https://iwdrm.tumblr.com/post/1648392682

"Why do you look so sad? Because you speak to me in words and I look at you with feelings.”

Pierrot le fou (1965)

https://iwdrm.tumblr.com/post/3786283353

“I think only stupid people have good relationships.”

Ghost World (2001)


via anke

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Dienstag, 31. Mai 2011
Comin' Home Baby


Nach einem langen Tag den Sonnenuntergang zur Abwechslung mal von unten genießen.

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Montag, 23. Mai 2011
Hurt so bad
Es ist besser, verletzt zu werden als niemals berührt.

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Donnerstag, 19. Mai 2011
Crystal Clear


Bei DESCARTES wird das »clare et distincte« von Bedeutung, weil er in der Klarheit und Deutlichkeit, in der subjektiven aber logischen Gewißheit und Bestimmtheit der Erkenntnis das Kriterium der Wahrheit (s. d.) erblickt. Klar ist, was dem aufmerksamen Geiste gegenwärtig und offen ist; deutlich, was zugleich von allem anderen im Bewußtsein geschieden vorgestellt wird. »Claram voco illam (perceptionem), quae menti attendenti praesens et aperta est; distinctam autem illam, quae cum clara sit, ab omnibus aliis ita seiuncta est et praecisa, ut nihil plane aliud quam quod clarum est in se contineat« (Princ. philos. I, 45). Aber nur das wirklich klar und deutlich Gedachte hat Anspruch auf Wahrheit (Medit. III). Höchste Klarheit und Gewißheit hat das, was dem »lumen naturale« (s. d.) entspringt. Nach der Logik von PORT-ROYAL ist eine Idee klar, wenn sie uns lebhaft ergreift (I, 8 f.)[...]
GARVE erklärt: »Die Einrichtung der Natur hält zwischen dem dunklen und dem hellen Teile unserer Vorstellungen ein beständiges Gleichgewicht. Sobald die einen an Klarheit steigen, so sinken die andern in eine tiefe Finsternis, und jede Annäherung der Seele auf einen Gegenstand ist zugleich eine Entfernung von den übrigen« (Samml. einig. Abhandl. I, 31).


Na, alles klar?

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Mittwoch, 18. Mai 2011
Parachute
Noch nichts vor am 27.5.?



um Verlinkung wird gebeten

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Dienstag, 17. Mai 2011
Scratch My Name On Your Arm With A Fountain Pen
Die Kaltmamsell will's wissen:



Ich schreibe mit einem Diplomat Füller. Als ich zu studieren begann, wußte ich, ich würde wieder mehr schreiben. Da suchte ich nach einem stilvollen Füller, der nicht nur das Haptische, sondern auch das Auge anspricht. Überhaupt ist Schreiben ja ein zutiefst haptischer Vorgang - zumindest für mich. Fließen muss es, die Feder wie ein guter Ski ihre Spur in den Tiefschnee drücken. Nicht auf Eis und Firn kratzend, nicht zu schnell wie auf präparierten Pisten, immer schön in der Balance ausreichenden Tintenstoffes. Wenn das Papier dann noch stimmt, ist es wie mit einem Luftkissenboot über glatte Wasseroberfläche fliegen.

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Mittwoch, 11. Mai 2011
Get The Joke
Aus gegebenem Anlaß (Filmstart: Thor) möchte ich hier einen meiner Lieblingswitze zum Besten geben. Eigentlich funktioniert er nur mündlich, weswegen gleich in diesem Blog eine sprachwissenschaftliche Premiere stattfindet. Und er funktioniert nur, wenn man der korrekten Aussprache des englischen Ti äitsch mächtig ist. Falls Sie den Witz weitererzählen wollen, sollten Sie das berücksichtigen.

Der Witz geht so:

God Thor was bored from being a God and being perfect and immortal all the time. So one day he decides, he wants to be a mortal for one day. He plans to go down to earth in order to see what the ordinary people are dealing with. When he suggests his wish to Odin he gets 24 hours off from duty with the obligation to be back on time.

So the very next morning Thor goes on his journey to earth. The first thing he sees is a beautiful joung woman with great [insert here anything which can be great on a woman] and blond hair, a real eye-popper. He approaches her and they spend the next hours kissing and fondling each other and the rest of the day and the whole night having sex (ich muss zugeben, ab hier wird der Witz unrealistisch; gibt ja keine Frau, die mann mit einem kurzen Hallo sofort im Bett hat).

After 24 hours he wakes up and the thought of his divine duties immediately emerge in his head. He glances at the blond woman next to him and thinks it might be rude to disappear all of a sudden without any explanation left. That is the moment when she wakes up stretching and yawning. So he turns towards her and says: "You know, I'm Thor..." before he can add another word she looks at him baffled and returns: "YOU'RE THOUR? I'M THO THOUR, I CAN HARDLY PITH!!!"

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Sonntag, 8. Mai 2011
Looks like it's time for that certain holiday


bis später....

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