Donnerstag, 25. August 2011
1987
1987 - wir zählen die Tage bis zum 2000. Jahrestag.

Die Zeiten standen uner dem schlimmen Stern der Karottenhose, hochgeschlagener Polohemdenkragen und Schulterpolster. Ja, die Schulterpolster, die Crystal Carrington und Alexis aus dem Denver Clan populär machten. Meine damalige Freundin trug übrigens genau die selbe Frisur wie Crystal. Jahre zuvor hatten wir's nachgespielt. Sie war immer die Gute, ich die Böse Alexis. Ach nein, ich war ja Claudia Blaisdel - die Frau mit dem Psychoschaden. Irgendwas hat mich damals schon zu den interessanteren Charakteren hingezogen. Die anderen waren einfach viel zu glatt, zu eindimensional, zu gut.

Übrigens waren vor drei Jahren die Stiefel wieder in, die wir damals trugen. Ich habe mich dieses Mal dem Trend verweigert. [tbc]

Was sonst noch geschah:
Führerschein bestanden. Familienauto im Parkhaus geschrammt.

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Dienstag, 23. August 2011
She‘s Got the Look


So lässt es sich aushalten!

[Das Bild habe ich natürlich nur zu Archivierungszwecken hochgeladen. In 20 Jahren kann ich dann mit meinen schönen Beinen prahlen - wenn's mir keiner mehr glauben mag.]

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Dienstag, 23. August 2011
Something In The Water


Hallo Frau Gaga!

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Sonntag, 21. August 2011
Haus am See


Ein magischer Ort.



Einladung zum Schwimmen.



Erinnerungen an Wind und Wellen.

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Freitag, 19. August 2011
Into The Blue

Manchmal muss es etwas sehr Besonderes sein.
Blau wie das Meer, unendlich und sehnsuchtsvoll.

s.j-h.

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Donnerstag, 18. August 2011
Que reste-t-il


Oh, je voudrais tant que tu te souviennes
Des jours heureux où nous étions amis
En ce temps-là la vie était plus belle
Et le soleil plus brûlant qu'aujourd'hui.

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Mittwoch, 17. August 2011
Close to silence
When my body has no voice I have to give my soul one instead.
Music for the soul, dancing is her voice.



d

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Dienstag, 16. August 2011
I never promised you a rose garden


Alle für mich alleine.

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Montag, 15. August 2011
I Can't Dance, I Can't Sing
Die schlimmsten Unfälle passieren im Haushalt. Dabei wollte ich nur ein wenig tanzen und singen. Das letzte Mal als ich eine zweifache Pirouette auf dem glatten Parkett drehte, bin ich blöderweise ausgerutscht und nach hinten gekippt. Dabei laufen innerhalb von Sekunden so Filme im Hirn ab, in denen ich mit dem Kopf auf die Tischkante knalle und danach in meiner Wohnung bewusstlos verblute. Tage später öffnet die Hausmeisterin wegen übler Geruchsbelästigung die Wohnungstüre und findet meinen verwesenden Körper in ausgebeulten Jogginghosen und mit Spitzenschuhen unter dem Glasschreibtisch. Auf dem Bildschirm flachert der letzte Blogbeitrag - oder youporn. Gott ist das peinlich. So will ich nicht gefunden werden. Ich will in Würde sterben. Wenigstens gescheite Schuhe will ich tragen, wenn man mich stinkend aus meiner Wohnung transportiert. Also habe ich das mit dem Tanzen im Wohnbereich gelassen. Aber singen tu ich immer noch gerne. Nur jetzt gerade nicht, weil meine Stimme weg ist. Ich bin sozusagen verstummt. Och, nö, nicht komplett. Weil tatsächlich habe ich ja immer was zu sagen. Das werden viele Freunde und Bekannte leidvoll bestätigen. Wenn ich nicht reden kann, dann schreibe ich seitenlange Mails oder sogar Briefe, Tagebucheinträge oder Chatbeiträge. A bissl was geht ja bekanntlich immer. Nur Singen, das sollte ich mit entzündeten Stimmbändern lieber bleiben lassen. Nicht dass nach drei Songs noch ein kleiner Domspatz stirbt.

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Samstag, 13. August 2011
Forever Blowing Bubbles


Blaue Stunde.
Stumme Blasen.
Von oben nach unten.

Da stimmt was nicht.

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