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Freitag, 24. März 2006
Letzte Meldung
frau klugscheisser, 17:00h
Bevor ich zum Schafott vor das Mikro muss, noch schnell was essen. Dabei ist der Magen schon zugekrampft, der Angstschweiß auf der Stirn und die Stimme zittert. Moderieren nennt sich das, was ich probiere. Ich hab das noch nie gemacht, ich schwör´s! Da denkt man sich möglichst komische Sachen aus, die man sagt und dann lacht kein Schwein. Das wiederum bringt einen völlig aus dem Konzept, weil man jetzt unbewußt das Loch im Boden sucht aber man kann nicht einfach weg. Also steht man da, stottert was vor sich hin und hofft, dass es schnell vorbei ist. Bin ich eigentlich bescheuert? Ich hab mir das freiwillig ausgesucht. Ich muss komplett verrückt sein.
Falls ich von der Meute gelyncht werde, wünsche ich Ihnen allen ein schönes Leben. Falls nicht, lesen wir uns am Montag wieder. Oder wir sehen uns am Samstag dort.
So schön, schön war die Zeit... *summend ab*
Falls ich von der Meute gelyncht werde, wünsche ich Ihnen allen ein schönes Leben. Falls nicht, lesen wir uns am Montag wieder. Oder wir sehen uns am Samstag dort.
So schön, schön war die Zeit... *summend ab*
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Contentmanager
frau klugscheisser, 10:35h
Weil ich heute gut drauf bin gibt´s einen Publikumsjoker:
Wer will wovon wieviel lesen?
15.38% (2 Stimmen)
Wenn ich hier meine Zeit vergeude, will ich wenigstens lachen
15.38% (2 Stimmen)
Mir fehlen Fliegergeschichten
15.38% (2 Stimmen)
Mach doch mal was mit Katharsis, dann kann ich heulen
15.38% (2 Stimmen)
Mich interessiert so pseudophilosophisches Zeug
30.77% (4 Stimmen)
Es wird Frühling und ich will Sex
7.69% (1 Stimme)
Mir wurscht, ich lese hier nicht
Wenn ich hier meine Zeit vergeude, will ich wenigstens lachen
Mir fehlen Fliegergeschichten
Mach doch mal was mit Katharsis, dann kann ich heulen
Mich interessiert so pseudophilosophisches Zeug
0% (0 Stimmen)
Mir egal, Hauptsache abgefahren
Es wird Frühling und ich will Sex
Mir wurscht, ich lese hier nicht
Insgesamt: 100% (13 Stimmen)
Angelegt von frau klugscheisser am 24. März, 11:05.
Diese Abstimmung wurde am 29. April, 19:53 beendet.
Diese Abstimmung wurde am 29. April, 19:53 beendet.
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Donnerstag, 23. März 2006
Infinity
frau klugscheisser, 20:48h
Als Kind stand ich stundenlang im Schlafzimmer vor der Kommode mit dem dreiteiligen Spiegel. Die Seitenteile des Spiegels waren verstellbar und ich stellte sie so, dass sie sich gegenseitig spiegelten. Sah man dann in eines der Seitenteile, blickte man in ein endloses Tunnel. Ich wusste, das was ich da sah, war Unendlichkeit und ich der einzige Mensch, der in der Lage war, sie sichtbar zu machen. Selbst heute noch stehe ich fasziniert vor dreiteiligen Aliberts, die in Badezimmern von Bekannten hängen. Manch einer mag sich fragen, was ich da drin so lange treibe. Nein, ich schnüffle nicht in Schränken, ich muss sie nur öffnen, um die Spiegel zu positionieren. Manchmal betrachte ich darin auch mein Gesicht. Ein normales Spiegelbild ist seitenverkehrt. Erst die zweite Spiegelung zeigt mir mein Äußeres so, wie auch andere mich sehen. Dabei ist eine – soweit wie möglich – objektive Betrachtung sehr wichtig. Ich versuche mich so anzuschauen, als stünde ich einer Fremden gegenüber. Vielleicht wird es mir eines Tages gelingen, ohne Wertung zu sehen.
Was ist daran so erstrebenswert? Nun, zunächst einmal ist Wertung durchaus positiv (schon wieder eine Wertung), denn sie hilft dem heranwachsenden Wesen, Erfahrungen zu speichern und sie als gefährlich oder zuträglich einzustufen. Jede neue Erfahrung gelangt erst einmal in eine Art Zwischenspeicher, bis die Suchfunktion eine ähnliche Datei gefunden hat und die neue Information dann dorthin verschiebt. Manchmal geschieht dies aber auch fehlerhaft. Dann verknüpfen sich Ereignisse, die im Grunde nichts miteinander zu tun haben. Im Laufe der Zeit verselbständigt sich dieses System. Wir sind fortan nicht mehr in der Lage, wertfrei zu denken, so sehr sich der ein oder andere auch anstrengen mag. Ein Sonnenuntergang, eine Blume, ein Bild und schwupps, schon taucht der Gedanke „wie schön“ auf. Anstatt seine Umgebung so zu betrachten, wie sie ist, katalogisiert der Mensch permanent und ununterbrochen. Dabei sind die Dinge nicht schön oder hässlich, langweilig oder spannend, richtig oder falsch. Sie sind einfach, wie sie sind. Das zu sehen haben wir im Laufe der Zeit verlernt.
Und es gibt noch einen Aspekt der wertungsfreien Wahrnehmung. Hierzu muss ich ein wenig ausholen: Wissen Sie, was ein Koan ist?
Hemdsärmelig erklärt handelt es sich um einen Sinnspruch, der in sich keinen Sinn ergibt. Diese Sätze werden von buddhistischen Meistern an ihre Schüler verteilt. Der Schüler ist angehalten, sobald er den wahren Sinn darin begriffen hat, dem Lehrmeister davon zu berichten. Der Witz an der Sache ist, dass der Schüler nun Tag und Nacht nach einer möglichst intelligenten Wahrheit darin sucht, doch so sehr er denkt und interpretiert, er wird vom Lehrer immer wieder eines Besseren belehrt. Oder er bekommt ein neues Koan, das ihm wiederum etliche Nächte Schlaf raubt. Was ist nun der Knackpunkt? Ganz einfach: das Denken – und damit jegliche Rationalität an sich – hebelt sich selbst aus. Denn erst wenn der Kopf still ist, kann der Schüler offen für eine neue Art der Wahrnehmung werden. Als Vergleiche aus unserer westlichen Welt fiele mir der Rückkoppelungseffekt in einem Lautsprecher-Mikrofon-System ein. Oder ein Computer – wobei dieser Bereich nicht zu meinen Kompetenzen zählt – durch eine unendliche Rechenaufgabe so in Beschlag genommen, dass kein Speicherplatz mehr für andere Aufgaben übrig ist (14.3. ist Tag des Pi, Herr wuerg kann das beweisen).
Die Frage, die ich mir nun stelle lautet: wie sieht dieser Overkill aus, wie fühlt er sich an? Ist dieser Punkt, an dem Denken kollabiert ähnlich dem, was im Volksmund als überschnappen bezeichnet wird? Beginnt dort der Wahnsinn, wo Denken endet?
Ich glaube, ganz so schlimm ist es nicht aber ein wenig Angst hätte ich schon. Manches Mal ist jedoch die Neugier stärker.
Was ist daran so erstrebenswert? Nun, zunächst einmal ist Wertung durchaus positiv (schon wieder eine Wertung), denn sie hilft dem heranwachsenden Wesen, Erfahrungen zu speichern und sie als gefährlich oder zuträglich einzustufen. Jede neue Erfahrung gelangt erst einmal in eine Art Zwischenspeicher, bis die Suchfunktion eine ähnliche Datei gefunden hat und die neue Information dann dorthin verschiebt. Manchmal geschieht dies aber auch fehlerhaft. Dann verknüpfen sich Ereignisse, die im Grunde nichts miteinander zu tun haben. Im Laufe der Zeit verselbständigt sich dieses System. Wir sind fortan nicht mehr in der Lage, wertfrei zu denken, so sehr sich der ein oder andere auch anstrengen mag. Ein Sonnenuntergang, eine Blume, ein Bild und schwupps, schon taucht der Gedanke „wie schön“ auf. Anstatt seine Umgebung so zu betrachten, wie sie ist, katalogisiert der Mensch permanent und ununterbrochen. Dabei sind die Dinge nicht schön oder hässlich, langweilig oder spannend, richtig oder falsch. Sie sind einfach, wie sie sind. Das zu sehen haben wir im Laufe der Zeit verlernt.
Und es gibt noch einen Aspekt der wertungsfreien Wahrnehmung. Hierzu muss ich ein wenig ausholen: Wissen Sie, was ein Koan ist?
Hemdsärmelig erklärt handelt es sich um einen Sinnspruch, der in sich keinen Sinn ergibt. Diese Sätze werden von buddhistischen Meistern an ihre Schüler verteilt. Der Schüler ist angehalten, sobald er den wahren Sinn darin begriffen hat, dem Lehrmeister davon zu berichten. Der Witz an der Sache ist, dass der Schüler nun Tag und Nacht nach einer möglichst intelligenten Wahrheit darin sucht, doch so sehr er denkt und interpretiert, er wird vom Lehrer immer wieder eines Besseren belehrt. Oder er bekommt ein neues Koan, das ihm wiederum etliche Nächte Schlaf raubt. Was ist nun der Knackpunkt? Ganz einfach: das Denken – und damit jegliche Rationalität an sich – hebelt sich selbst aus. Denn erst wenn der Kopf still ist, kann der Schüler offen für eine neue Art der Wahrnehmung werden. Als Vergleiche aus unserer westlichen Welt fiele mir der Rückkoppelungseffekt in einem Lautsprecher-Mikrofon-System ein. Oder ein Computer – wobei dieser Bereich nicht zu meinen Kompetenzen zählt – durch eine unendliche Rechenaufgabe so in Beschlag genommen, dass kein Speicherplatz mehr für andere Aufgaben übrig ist (14.3. ist Tag des Pi, Herr wuerg kann das beweisen).
Die Frage, die ich mir nun stelle lautet: wie sieht dieser Overkill aus, wie fühlt er sich an? Ist dieser Punkt, an dem Denken kollabiert ähnlich dem, was im Volksmund als überschnappen bezeichnet wird? Beginnt dort der Wahnsinn, wo Denken endet?
Ich glaube, ganz so schlimm ist es nicht aber ein wenig Angst hätte ich schon. Manches Mal ist jedoch die Neugier stärker.
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I like to move it, move it
frau klugscheisser, 12:14h
Morgen ist unsere zweite Münchner Bloglesung. Da hat keiner mehr eine Ausrede für sein Nicht-Erscheinen, denn erstens lesen bezaubernde Damen und adrette Herren brandneue Texte, zweitens wird Livemusik gemacht und drittens rockt eine Djane im Anschluß das Haus. Und das alles für lau. Mal ehrlich, wo bekommt man Spiel, Spannung und was Süßes noch für umsonst? München ist bekanntlich eine Stadt mit hoher Singledichte. Wer keine Lust hat, sich mit hopsenden Teenies in einer Disko zu drängeln, in Schickimickibars den Porscheschlüssel des Sitznachbarn dezent beiseite schieben zu müssen oder im Nationaltheater die pseudofachlichen Pausengespräche bei einem Glas überteuerten Prosecco zu ertragen, dem bleiben oft kaum mehr Alternativen, um neue Bekanntschaften zu schließen. Bei uns sind sie genau richtig. Es ist für jeden was dabei. Steigen Sie ein, fahren Sie mit...
Newsticker: +++Twisted Bavarian Bloglesung ab 21.00+++DJane Degree am Plattenteller+++Smartass&The Blogboogieboys+++Eintritt frei+++Spenden gerne genommen+++Coole Moves und rockiger Sound+++Findet den Partner für´sLeben Blog+++Oane gehd no+++
Newsticker: +++Twisted Bavarian Bloglesung ab 21.00+++DJane Degree am Plattenteller+++Smartass&The Blogboogieboys+++Eintritt frei+++Spenden gerne genommen+++Coole Moves und rockiger Sound+++Findet den Partner für´s
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Dienstag, 21. März 2006
These were the times
frau klugscheisser, 23:59h
An manchen Morgen fühlt sich alles ein wenig wattiger an als sonst. Nach dem Aufstehen muss der Mensch erst mal essen, also mache ich mich auf Nahrungssuche. Da kein Jäger und Sammler in meinem Kühlschrank Beute hinterlassen hat, probiere ich die Kombination von Möweneiern mit Makrelenfilets. Möweneier hat Lyssa aus Hamburg mitgebracht - der Vogelgrippe zum Trotze. Die Makrelendose habe ich im Supermarkt selbst gejagt. So ist das nämlich in dieser modernen Welt. Da haben Jäger und Sammler aus fadenscheinigen Gründen Angst, sich auf ein bestimmtes Weibchen festzulegen und nur für dieses zu sammeln. Also müssen die Weibchen selbst jagen und sammeln gehen. Das wiederum macht den Jägern und Sammlern erst recht Angst, weil sie dadurch ihrer angeborenen Aufgabe enthoben sind. Ein Riesendilemma ist das!
Auch andere Schemata funktionieren nicht mehr so wie früher. Als ich zum Beispiel die Makrelendose im Supermarkt erbeutete, wollte der Kassierer partout nicht auf mein Fortpflanzungsangebot eingehen. Stattdessen verlangte er Geld. Dabei war es schon sehr schwer, die Makrelendose überhaupt zu erlegen. Erst einmal war ich hinter einem großen Einkaufswagen auf Lauer, schob ihn als Deckung langsam vor mir her und spähte über seinen Rand. Von Dosen weit und breit keine Spur. Minutenlang drehte ich immer größer werdenden Runden in meinem Revier, schaute links und rechts, doch die Dosen hatten sich an diesem Tag besonders gut versteckt. Da tauchte die erste Fischdose auf, doch plötzlich schob sich ein dicker Weibchenhintern zwischen mein Fadenkreuz und die anvisierte Beute. Ich näherte mich langsam von hinten, schlich um das Weibchen herum und baute mich schließlich demonstrativ neben ihr auf. Sie schien mich dennoch nicht zu bemerken, denn ihre Witterung war eindeutig auf Fisch fixiert. Normalerweise beachte ich auch die Windrichtung. Man darf nämlich nie mit dem Rücken im Wind stehen, denn der Geruch verrät die Anwesenheit eines Jägers und die Beute verschwindet auf Nimmerwiedersehen. In diesem Fall verschwand sie im Einkaufswagen des dicken Weibchens. Ein Blick ins Regal zeigte mir, dass sie die letzte Dose ergattert hatte. So blieb mir nichts anderes übrig, als in ein neues Revier einzudringen.
Das war allerdings alles andere als einfach. Mal ganz abgesehen von den Revierkämpfen, die ich clever umging, muss man erst mal ausfindig machen, an welchen Orten sich die beste Beute versteckt. Das kostet Zeit und Energie. Wenn man dann noch Junge im Nest warten hat, kann das eine Frage von Leben und Tod bedeuten. In meinem Fall ging es eher um mein Überleben als um das meiner nicht vorhandener Brut. Aber man ist sich selbst ja der Nächste, vor allem in der kalten Jahreszeit. Da sollte man sich sowieso nicht zu lange der Kälte ungeschützt aussetzen. Der Hunger trieb mich an und so hatte ich recht schnell entsprechende Beute erhascht. Auch das Ritual an der Kasse überstand ich mehr oder weniger ohne nennenswerte Blessuren. Nur einen kurzen Moment zögerte ich, als mir ein fremder Jäger anbot, mich an den Haaren in seine Höhle zu zerren. Schließlich lehnte ich freundlich aber bestimmt ab. Vielleicht lag es aber auch an der kleinen Keule, die er mit sich führte. Mit so was kann der doch keinen Hund hinter dem Ofen vorlocken. Manche Jäger sind einfach zu sehr von sich überzeugt. Oder es ist einfach bei mir gerade keine Paarungszeit, wenn Sie verstehen, was ich meine.
Auch andere Schemata funktionieren nicht mehr so wie früher. Als ich zum Beispiel die Makrelendose im Supermarkt erbeutete, wollte der Kassierer partout nicht auf mein Fortpflanzungsangebot eingehen. Stattdessen verlangte er Geld. Dabei war es schon sehr schwer, die Makrelendose überhaupt zu erlegen. Erst einmal war ich hinter einem großen Einkaufswagen auf Lauer, schob ihn als Deckung langsam vor mir her und spähte über seinen Rand. Von Dosen weit und breit keine Spur. Minutenlang drehte ich immer größer werdenden Runden in meinem Revier, schaute links und rechts, doch die Dosen hatten sich an diesem Tag besonders gut versteckt. Da tauchte die erste Fischdose auf, doch plötzlich schob sich ein dicker Weibchenhintern zwischen mein Fadenkreuz und die anvisierte Beute. Ich näherte mich langsam von hinten, schlich um das Weibchen herum und baute mich schließlich demonstrativ neben ihr auf. Sie schien mich dennoch nicht zu bemerken, denn ihre Witterung war eindeutig auf Fisch fixiert. Normalerweise beachte ich auch die Windrichtung. Man darf nämlich nie mit dem Rücken im Wind stehen, denn der Geruch verrät die Anwesenheit eines Jägers und die Beute verschwindet auf Nimmerwiedersehen. In diesem Fall verschwand sie im Einkaufswagen des dicken Weibchens. Ein Blick ins Regal zeigte mir, dass sie die letzte Dose ergattert hatte. So blieb mir nichts anderes übrig, als in ein neues Revier einzudringen.
Das war allerdings alles andere als einfach. Mal ganz abgesehen von den Revierkämpfen, die ich clever umging, muss man erst mal ausfindig machen, an welchen Orten sich die beste Beute versteckt. Das kostet Zeit und Energie. Wenn man dann noch Junge im Nest warten hat, kann das eine Frage von Leben und Tod bedeuten. In meinem Fall ging es eher um mein Überleben als um das meiner nicht vorhandener Brut. Aber man ist sich selbst ja der Nächste, vor allem in der kalten Jahreszeit. Da sollte man sich sowieso nicht zu lange der Kälte ungeschützt aussetzen. Der Hunger trieb mich an und so hatte ich recht schnell entsprechende Beute erhascht. Auch das Ritual an der Kasse überstand ich mehr oder weniger ohne nennenswerte Blessuren. Nur einen kurzen Moment zögerte ich, als mir ein fremder Jäger anbot, mich an den Haaren in seine Höhle zu zerren. Schließlich lehnte ich freundlich aber bestimmt ab. Vielleicht lag es aber auch an der kleinen Keule, die er mit sich führte. Mit so was kann der doch keinen Hund hinter dem Ofen vorlocken. Manche Jäger sind einfach zu sehr von sich überzeugt. Oder es ist einfach bei mir gerade keine Paarungszeit, wenn Sie verstehen, was ich meine.
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