Donnerstag, 31. Januar 2008
Elsewhere
Nicht mehr als 25 30 25 sollen es sein. Wenn es mehr als 30 sind, lese ich überhaupt nix mehr. Ich spreche von meiner Blogrolle. Folglich muss Altes weichen, bevor Neues hinzukommt.

Neuzugänge:

Le blog d'Evelyne Louvre-Blondeau:
Simples Layout, intelligenter Wortwitz, feine Illustrationen. Wer das erste Mal auf die Seite geht, wird vor nicht jugendfreiem Inhalt gewarnt, da Madame gelegentlich auch ihre Bettabenteuer anschaulich illustriert. Damit hätten auch die was von der Seite, die des Französischen nicht mächtig sind.

Rosanna:
Noch bis vor einem Jahr brilliante Zusammenfassungen unter dem Motto "was sie schon immer über Frauen wissen wollten". Derzeit sehr philosophisch poesielastig, muss aber nicht so bleiben. Prädikat wertvoll und bereits hier erwähnt.

Frau Fragmente hat's schon angekündigt: Rome a.k.a Rounders ist wieder da. Endlich kommen damit auch die Bloggerküken in den Genuß einer lebenden Legende.

Die Sprachspielerin ist sicher dem ein oder anderen bereits bekannt. Wortgewandte Geschichten, prosaische Betrachtungen und gelegentlich eine Prise Melancholie ist das Rezept, mit der sie ihren Lesern Appetit auf mehr macht. Ich lese da erst seit ganz kurzer Zeit und weiß, wovon ich spreche. Leider wird sich die Dame zukünftig eher anderen Texten widmen müssen, die wir nicht zu lesen bekommen.

Nennt er sich b? Wie heißt er eigentlich, der Kerl von der 'B-Seite', auf den ich erst durch die Groenerin stieß (und ja, ich lese gelegentlich auch Blogs, die nicht auf der Rolle stehen)? Unbedingt beobachtenswert.

Und dann wäre da noch die Musikseite Aurgasm, die schon was länger auf meiner Rolle steht, von der ich immer mal schöne Musikneuentdeckungen runterlade und die man schon allein wegen ihres Namens mögen muss.

An alle, die's erwischt hat: nicht traurig sein, es ist für 'nen guten Zweck es trifft jeden mal. das Leben ist halt kein Ponyhof.

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Mittwoch, 30. Januar 2008
Cinderella
Schuld sind ja bekanntlich immer die Hormone. Genau, die kleinen, schwer nachweisbaren Botenstoffe im Blut, die uns nicht essen, konzentrieren, zur Ruhe kommen oder gar schlafen lassen. Das ist aber erst der Anfang. Einmal im Körper ausgesetzt, unterwandern sie jegliche Vernunft, kontaminieren das Ratio und müssten eigentlich für durchschnittlich 35 Jahre heimlicher Despotie zur Verantwortung gezogen werden. Meine Geschlechtsgenossinnen kennen das Spielchen, das jeden Monat von vorne beginnt. Die Genossen übrigens sicher auch.

Ist ihre Zeit abgelaufen, verabschieden sie sich keineswegs sang- und klanglos oder gar auf 'man könne ja Freunde bleiben' Manier. Nein, sie hinterlassen Spuren in Form fieser Makel. Mit solchen Makeln beschäftigt sich dann beispielsweise meine Hautärztin. Als ich andeute, die Flecken wären vor ein paar Jahren da aber noch nicht gewesen, entfährt ihr nur ein leises "ja, die Hormone" und "willkommen im Club". Dann zückt sie das Skalpell. Als sie fertig ist, kann ich mit Fug und Recht behaupten, ich hätte meine erste Schönheits-OP hinter mich gebracht. So ganz ohne Verdacht auf Bösartigkeit - die Melanome jetzt, nicht die Hormone - ist das nämlich die billigste Form der kosmetischen Chirurgie, sozusagen Modellieren für Arme.

Die Silikonsalbe ist für hinterher und im Preis inbegriffen. Leider ist in der Tube zu wenig drin für heimische Selbstversuche zur Brustvergrößerung. Muss man ja nicht alles auf einmal machen. Da habe ich die kommenden Jahre noch was, worauf ich mich neben verstärkten hormonellen Grüßen auf der Oberlippe freuen kann. Your perfectly pampered menopause rät in diesem Falle just to "cope the way men cope with midlife - buy a red sportscar and find a lover half your age.".

Dieses Zitat brauche ich jetzt eigentlich nur zum Übergang. Fehlende Hormone bewirken nämlich neben Gedächtnislücken und Haarausfall an den falschen Stellen auch Sprunghaftigkeit. Ein bindendes mit dem Namen Oxytocin erwähnt Rosanna unter der Überschrift "warum Frauen länger kommen als wir". Es sei - so Rosanna - ein "Sozialbindungshormon, das Frauen ein Gefühl von Wärme und Verbundenheit gibt [...] Es wird übrigens behauptet, das Hormon hätte ungefähr dieselbe chemische Formel wie der Geruch eines neuen Autos". Lesenswert ist der ganze Artikel "wie Frauen denken" allemal.

Und dass nicht nur Hormone, sondern auch schnöde Muttermale seltsame wohlklingende Namen tragen, habe ich so ganz nebenbei gelernt. Was wie die neue Badezimmerkollektion eines schwedischen Möbelherstellers klingt oder die korrekte finnische Berufsbezeichnung für einen Chauffeur, ist in Wirklichkeit der Name dieser kleinen, fiesen Dinger, die ich mit hormoneller Hilfe auf meiner Haut züchte. Na wartet Nävuszellnävi, jetzt geht's euch an den Kragen!

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Sonntag, 27. Januar 2008
Amazing
Jede beliebige Webseite im www ist von einer anderen beliebigen Webseite durchschnittlich 19 Klicks entfernt, ergab eine Studie im Jahre 1999.
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Fast zwei Drittel der sechs Milliarden Menschen haben noch nie telefoniert. Wir stehen erst am Anfang des "Informationszeitalters".


Diese und noch mehr Fakten sind hier zu finden.

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Samstag, 26. Januar 2008
But I can shake a chicken in the middle of the room
Let's have a party

Feste feiern. In meinem Fall in der Vergangenheit leider viel zu selten geschehen. Vielleicht ist es gerade deswegen so schön. Dabei mag ich es beispielsweise, wenn sich die Menschen, die ich mag, an einem Ort sammeln und sich gegenseitig mögen. Dann lehne ich mich für einen Moment zurück und lasse den Blick über die Runde schweifen. Meine Augen bleiben bei jeder einzelnen Person eine Weile hängen. Ich betrachte den Menschen, wie er spricht, lacht, trinkt, seine Mimik und Gestik. Dann erinnere ich mich, was diesen Menschen für mich einzigartig macht und besonders. Und ich bin stolz, dass genau dieser Mensch in meiner Runde sitzt.

Alle sind leider nicht gekommen. Immerhin haben einige fairerweise kurzfristig abgesagt. Die Plätze am Ende der Tafel halte ich dennoch frei. Man kann ja nie wissen. Stühle werden mit Körpereinsatz verteidigt. Wenn ich mal sitze, kriegt mich keiner weg. Die, die nicht erscheinen und auch nicht absagen, verderben mir nicht die Laune. Nicht mehr. Dazu freue ich mich zu sehr über jeden Einzelnen der da ist und jeden Verlässlichen, der kurz Meldung gemacht hat.

Immer wieder darf ich was auswickeln. Am Ende bin ich froh, dass ich mich selbst erst unter Ausschluß der Öffentlichkeit auswickle. Das weiß einer zu verhindern. Der erinnert mich auch an diverse meiner Aussagen, die mir morgens die Röte ins Gesicht treiben. Gut, das gehört wohl auch dazu. Sich unter Freunden daneben benehmen wird verziehen, ist allerdings noch peinlicher als unter Fremden. Liebe Anwesenden, falls ihr das hier lest, dann möchte ich nur anmerken, dass ich im Grunde nicht so bin, sondern ganz anders. Wie kann ich jetzt auf Anhieb aber auch nicht sagen.

Ausfallerscheinungen bitte erst wieder nächstes Jahr (und damit meine ich NICHT meine Haare). Allerdings werde ich den ein oder anderen hoffentlich vorher nochmal sehen. Ganz bestimmt sogar.
Ihr seid nämlich echt klasse! Auf euch! Auf uns! Aufs Feiern! Prost!

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Mittwoch, 23. Januar 2008
Smoke gets in your eyes
No, io non piango sai - è soltanto che fumi
e il fumo va
dentro gli occhi miei
fino in fondo al cuore.


Heute aus gegebenem Anlaß und in Ermangelung von Katzenkontent kleine Erinnerungsstützen für mein schwaches Fleisch. Leider befinde ich mich noch im akuten Entzugsstadium, weshalb mir selbst keine sinnvollen Sätze zum Thema einfallen mögen.

Dafür nimmt uns Herr Paulsen mit in die Nichtraucherhölle und macht erst mal jegliche Hoffnung auf Linderung zunichte, bevor der Burnster mich wieder daran erinnert, warum ich Rauchen schon immer saublöd fand: "ich hätte auch an Holz lutschen können".
Schließlich die Aussage einer Freundin (langjährige Kettenraucherin): "Weißt du, das ist wie bei Liebeskummer. Am Anfang denkst du noch viel dran aber mit der Zeit immer weniger." Und weil ich das mit den Kerlen ganz gut kann, dürfte mir alles andere nicht so schwer fallen. Sollte. Müsste. Eigentlich. Scheissdreckssucht.

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Dienstag, 22. Januar 2008
Children waiting for the day they feel good
Heute Morgen bin ich früh aufgewacht. Heute ist nämlich mein Tag. Deshalb bin ich auch ganz aufgeregt. Auf jedem Kalender, auf allen Datumsanzeigen steht heute eine Zweiundzwanzig - das erste Mal in diesem Jahr. Und immer wenn das erste Mal in einem Jahr eine Zweiundzwanzig da steht, bedeutet das, dass ich sehr aufgeregt bin, weil das mein Tag ist. Ich bin auch aufgeregt, wenn das zwölfte Mal eine Vierundzwanzig oder das zwölfte Mal [!] eine Einunddreissig da steht aber nicht so sehr wie bei der ersten Zweiundzwanzig im Jahr.

Angefangen hat das alles in meiner Kindheit. Da sagte man mir nämlich, dass das etwas sehr Besonderes sei, wenn das erste Mal eine Zweiundzwanzig auf dem Kalender stehe und gab mir was zum Auswickeln. Damals glaubte ich den Erwachsenen alles, was Geschenke nach sich zog. Die perfekte Konditionierung. Übrigens hat man mich auch erfolgreich katholisch konditioniert. Die Belohnung fiel reichhaltig aus und so fand ich es nur fair, an den flachgepressten Leib Christi zu glauben, den ich immer mit dem Zeigefinger vom Gaumen kratzen musste. Nach der zweiten Stufe der Konditionierung, der Firmung - sozusagen die operante Konditionierung im Katholizismus - gibt es keine Geschenke mehr. Der zwölfte Vierundzwanzigste allein genügte mir nicht. Man wird halt anspruchsvoller. Folglich trat ich irgendwann aus der Kirche aus.

Der erste Zweiundzwanzigste aber ist der Tag, an dem ich mir mehr als nur die Erlösung meiner Seele wünschen darf. Am ersten Zweiundzwanzigsten darf ich mir alles wünschen, was ich will. Ich darf mir wünschen, dass alle ganz lieb zu mir sind, ich darf mir wünschen, dass mir jemand was zum Auswickeln gibt, und ich darf mir wünschen, dass ich nie wieder vor acht aufstehen muss. Wie gesagt, wünschen darf ich mir das. Ob meine Wünsche erfüllt werden, steht auf 'nem anderen Stern. Wenigstens muss ich mir für derlei Wünsche keine Oblatenreste vom Gaumen kratzen.

Meistens aber wünsche ich mir nur eines: Ich will wieder Kind sein dürfen. Für einen Tag und eine Nacht. Ich will Luftballons aufblasen und aufgeregt sein und mich freuen und allen sagen, dass ich heute Geburtstag habe und morgens schon quengeln, bis endlich alle aufgestanden sind und lachen und mir eine rote Nase malen und rote Backen und ganz viele Geschenke und Glückwünsche kriegen und beim Metzger ein Radl Wurst umsonst und beim Bäcker eine Rosine. Ich will ein Fahrrad mit Stützrädern fahren und einen bunten Ball überall hin mitnehmen und eine schmuddelige Stoffpuppe über alle Maßen lieben, obwohl sie so hässlich ist und singen, ganz laut singen und hüpfen und tanzen.

Es gab in meinem Leben Zeiten, in denen mir Menschen einzureden versuchten, ich sei nichts wert, folglich sei der erste Zweiundzwanzigste auch nichts wert. Das waren die Menschen, denen ich dummerweise sehr vertraute. So war ich schließlich selbst der Überzeugung, weder der erste Zweiundzwanzigste noch ich seien wertvoll. Das und vieles mehr hat sich geändert. Das ist auch der Grund, warum ich mich feiern will.

Mad World

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Montag, 21. Januar 2008
Gotta travel on
"That silly wind will soon begin and I'll be on my way
Going home to stay, going home to stay
That silly wind will soon begin and I'll be on my way
And I feel like I just want to travel on"




Und so ziehen wir weiter. Immer weiter. Das Neue wartet unter jedem Stein, hinter jedem Baum. Das, was uns zum Staunen bringt. Oder nachdenklich macht. Die Reise ist dann beendet, wenn wir nicht mehr unter den Stein schauen wollen und hinter den Baum. Wenn wir nicht mehr staunen sind wir starr.
Ankommen ist anders. Ankommen ist, den Baum wie einen Freund begrüßen, ohne zu wissen, was sich dahinter verbirgt. Ankommen ist, sich auf dem Stein niederlassen, ohne ihn vorher umzudrehen. Ankommen ist, den Baum und den Stein zu sehen, als wäre es das erste Mal. Und Ankommen ist auch Weggehen. Damit der Kreis immer weitergeht.

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Freitag, 18. Januar 2008


So sieht mein Albumcover aus (irgendwie suizidal, nicht?)

Die letzten vier Worte sind der Albumname: 'course greater than oneself'

und schließlich der Name der Band: MOLLY MALONE

Das Ergebnis sieht dann so aus:



Herzlichen Dank an Herrn Mayer und seinEN Notizblog.

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Donnerstag, 17. Januar 2008
Precious moments
Es gibt Tage, da habe ich Angst vor dem, was auf mich zu kommt. Es ist nicht leicht, Passagiere, Cockpit und Kabinenkollegen gleichermaßen zufriedenzustellen und mein persönlicher Anspruch ist verdammt hoch. Meistens zu hoch. Wir arbeiten daran.

Aber manchmal ist alles wider Erwarten sehr leicht. Ein kleiner Smalltalk beim Einsteigen, ein Witz mit der Kollegin, eine kleine Gefälligkeit für den Kapitän und alles läuft wie am Schnürchen. An solchen Tagen mag ich meinen Job. Ich mag es, wenn Passagiere zufrieden sind, wenn die Kollegen lachen und wenn ich mich nur darauf konzentrieren muss, ein Kissen oder einen extra Getränkewunsch nicht zu vergessen. An solchen Tagen geschehen meist außergewöhnliche Dinge. Kleinigkeiten, die mich innerlich zum Schmunzeln bringen. Dieses Schmunzeln schiebe ich dann die ganze Zeit wie einen der schweren Wagen vor mir her.

Die Dame am Fenster möchte noch einen Schluck Sekt. Als ich nachgieße, bedankt sie sich überschwänglich und streckt mir Geld entgegen. "Sie müssen nicht für Getränke extra bezahlen," sage ich, doch sie lässt sich nicht von ihrem Vorhaben abbringen. "Nein, nein, nehmen Sie bitte. Sie sind so nett!" Ich bin ein wenig gerührt und weiß nicht recht, was ich tun soll. Einerseits sind wir firmenseitig angehalten, keine Zuwendungen anzunehmen. Andererseits will ich sie nicht zurückweisen. "Aber Sie haben doch schon so viel mit dem Ticket bezahlt," erwidere ich. Unbeirrbar streckt sie mir die Münzen entgegen. Schließlich nehme ich sie entgegen und bedanke mich artig.

Der Herr in der ersten Reihe hat sein Mahl beendet. Ich räume das Tablett ab, nicht ohne die Schokolade herunterzunehmen und sie mit einem Lächeln auf die Seitenlehne zu legen. "Das brauchen Sie sicher noch zum Kaffee". "Ach, dat weiß isch jetzt nischt, ob sie dat jut mit mir meinen," entgegnet er mit unverkennbarem Dialekt. "Wissen Sie, isch mach grad' Jewischt". Auf meiner Stirn bildet sich ein sichtbares Fragezeichen. "Dat war der einzische Vorsatz für dat neue Jahr. Un bei so ein Geschäftsessen, da könnense ja nisch sachen: 'ein kleinen Salat und en Wassa für misch' weil dat is nisch jut für et Jeschäft." Langsam verstehe ich, was er meint. Horst Schlämmer hat Kreislauf und mein Passagier macht Gewicht. Sehr konsequent. So landet die Schokolade letztlich auf meinen Hüften.

Dem Passagier in Reihe fünf tue ich einen kleinen Gefallen, worauf er sich mit einem Crashkurs in griechisch bedankt. Auf dem Zettel hat er in lateinischer Schrift festgehalten, wie ich zukünftig griechische Passagiere korrekt willkommen heiße. 'Kalossorisate' schmettere ich fröhlich dem nächsten Einsteigenden entgegen. Dummerweise versteht der nur englisch. Macht nichts. Weil es schon nach 19.00 Uhr ist, darf ich jetzt auch 'kali spera' wünschen. Auf meinem nächsten Flug sage ich 'kali daogerma' zum Nächstbesten, der die Maschine nach 12.30 besteigt. Soll keiner sagen, wir würden uns nicht bemühen. Und schon gar nicht, wir wären dumm.

Nur das Kissen für 16C habe ich vergessen. Das ist allerdings schon drei Flüge her. Meistens fällt mir sowas erst ein, wenn ich abends im Bett liege. Aber im Nirvana geht ja nichts verloren. Kriegt der nächste, der fragt halt zwei Kissen. Damit wäre das Karma dann gerettet.

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Montag, 14. Januar 2008
Sätze, die man sofort bloggen muss (35)
Im Grunde ihres Herzens ist jede Hose eine Jeans.

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