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Donnerstag, 27. März 2008
I am telling you, I'm not going
frau klugscheisser, 08:50h

Wir befinden uns im Jahre 2008 n. Chr. Ganz Narita ist von den Flughafenbetreibern besetzt... Ganz Narita? Nein! Ein von einem unbeugsamen Bauern bevölkertes Stückchen Land hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die Piloten aus aller Welt, die als Besatzung auf der befestigten Landebahn 34R zu stehen kommen...
[Hintergrundinformation zum Kampf des Hinokesan gegen Goliath.]
I'm telling you I'm not going
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Mittwoch, 26. März 2008
Blue skies smiling at me
frau klugscheisser, 10:15h

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Freitag, 21. März 2008
What's the difference
frau klugscheisser, 16:56h
Der kleine Unterschied:
von Bunnies mit und ohne Puschelschwänzchen,
von Blogs mit und ohne Kommentar,
von Ostern mit und ohne Spaß
von Bunnies mit und ohne Puschelschwänzchen,
von Blogs mit und ohne Kommentar,
von Ostern mit und ohne Spaß
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Donnerstag, 20. März 2008
The moth
frau klugscheisser, 01:00h
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Mittwoch, 19. März 2008
Dance ballerina, dance
frau klugscheisser, 09:25h
ballerina
"Excuse me, I guess you belong to this group, right? So what kind of group are you?"
Die Frage hätte ich mir eigentlich sparen können. Das sieht ein Blinder mit dem Krückstock, dass das nicht der Sprockhöveler Kegelclub sein kann. Die jungen Mädchen drahtig grazil, die Männer robust muskulös. Ich spreche mit der Chefin des Vereins.
"This is the Georgian National ballet company and I am the director. If there's any problem please tell me."
"Are you... something like... äh... primaballerina?"
"Yes and I am the artistic director of the ballet."
Ich spreche nicht mit irgendeiner Ballerina, ich spreche mit einer der größten international bekannten Primaballerinen unserer Zeit, mit Nina Ananiashvili (Asche auf mein Haupt). Ein Passagier äußerte Bedenken bezüglich der Flugsicherheit in Korrelation zu dieser doch sehr ausgelassenen Truppe. Auch er weiß nicht, mit wem er es zu tun hat. Nach diesem Gespräch wird mir ziemlich klar, womit ich es die nächsten Stunden zu tun haben werde: bis zur Selbstzerstörung hart arbeitende Künstler, die außerhalb von Ballettsaal und Bühne ihren Emotionen gerne freien Lauf lassen. Es wird laut gelacht, geredet, herumgelaufen. Auf drei Sitzen stapeln sich zeitweise bis zu fünf Personen. Zum ersten Mal in meiner Karriere schaffe ich den engen Gang ohne Berührung zu passieren, obwohl dort zwei Damen nebeneinander stehen. Kein Wunder, die sind ja so dürr.
Nach sechs Wochen auf Tournee freuen sich die Mitglieder des Balletts auf Zuhause. Frau Ananiashvili bietet uns Karten für eine Vorstellung an, doch leider fliegen wir gleich wieder retour. Das kann meine Kollegen allerdings nicht versöhnen. Während sie im Service tapfer lächelnd ihre Wagen um die Hindernisse manövrieren, spielt die Truppe etwas, das an die Reise nach Jerusalem erinnert. Zwischendurch ermahne ich sie, zu ihren Plätzen zurückzukehren. Die Ordnung dauert jedoch nie länger als 5 Minuten, dann steht die Hälfte wieder im Gang. Erst als die Chefin ein Machtwort spricht, kehrt Ruhe ein. Ihre Autorität ist 10 Minuten stärker als meine.
Beim Aussteigen bedanken sie sich artig. Unweigerlich muss ich jedem Einzelnen auf den Hintern gucken. Was bei den Herren noch nachvollziehbar, ist bei den Damen reine Ungläubigkeit ob ihrer beneidenswert kleinen Jeansgrößen.
"You poor Darlings! They were all over the place", bemerkt die Kollegin einer amerikanischen Fluggesellschaft, die ebenfalls als Passagier mit uns zum nächsten Einsatz fliegt. Ich verteidige "meine Truppe" frenetisch gegen solche Bemerkungen anderer Passagiere und Kollegen, kämpfe verbal um Empathie, doch mehr als ein verständnisloses Kopfschütteln haben meine Kollegen für die Kompanie am Ende des Fluges nicht übrig. Und insgeheim hätte ich Frau Ananiashvili gerne um ein Paar abgetanzte, handsignierte Spitzenschuhe angebettelt. Dann aber bin ich Serviceprofi genug, es nicht zu tun.
Am Abend springe ich selbst wiederim Viereck durch die Gegend. Bunnyjumps nennen wir das, was wir da üben (beide Beine in der Luft nach vorne und hinten in Attitude, Arme entgegengesetzt ebenfalls in Attitude, wie heißen die im Fachjargon?) weil es aussieht wie ein Hasenhaken. Pünktlich zu Ostern gibt's zudem die politisch korrekten Accessoires.

Jedenfalls haben wir eine Menge Spaß und dürfen ganz nebenbei soviel Schokohasen essen, wie wir wollen. Nur die Jeans, die kaufen wir dann nicht mehr in der Kinderabteilung.
"Excuse me, I guess you belong to this group, right? So what kind of group are you?"
Die Frage hätte ich mir eigentlich sparen können. Das sieht ein Blinder mit dem Krückstock, dass das nicht der Sprockhöveler Kegelclub sein kann. Die jungen Mädchen drahtig grazil, die Männer robust muskulös. Ich spreche mit der Chefin des Vereins.
"This is the Georgian National ballet company and I am the director. If there's any problem please tell me."
"Are you... something like... äh... primaballerina?"
"Yes and I am the artistic director of the ballet."
Ich spreche nicht mit irgendeiner Ballerina, ich spreche mit einer der größten international bekannten Primaballerinen unserer Zeit, mit Nina Ananiashvili (Asche auf mein Haupt). Ein Passagier äußerte Bedenken bezüglich der Flugsicherheit in Korrelation zu dieser doch sehr ausgelassenen Truppe. Auch er weiß nicht, mit wem er es zu tun hat. Nach diesem Gespräch wird mir ziemlich klar, womit ich es die nächsten Stunden zu tun haben werde: bis zur Selbstzerstörung hart arbeitende Künstler, die außerhalb von Ballettsaal und Bühne ihren Emotionen gerne freien Lauf lassen. Es wird laut gelacht, geredet, herumgelaufen. Auf drei Sitzen stapeln sich zeitweise bis zu fünf Personen. Zum ersten Mal in meiner Karriere schaffe ich den engen Gang ohne Berührung zu passieren, obwohl dort zwei Damen nebeneinander stehen. Kein Wunder, die sind ja so dürr.
Nach sechs Wochen auf Tournee freuen sich die Mitglieder des Balletts auf Zuhause. Frau Ananiashvili bietet uns Karten für eine Vorstellung an, doch leider fliegen wir gleich wieder retour. Das kann meine Kollegen allerdings nicht versöhnen. Während sie im Service tapfer lächelnd ihre Wagen um die Hindernisse manövrieren, spielt die Truppe etwas, das an die Reise nach Jerusalem erinnert. Zwischendurch ermahne ich sie, zu ihren Plätzen zurückzukehren. Die Ordnung dauert jedoch nie länger als 5 Minuten, dann steht die Hälfte wieder im Gang. Erst als die Chefin ein Machtwort spricht, kehrt Ruhe ein. Ihre Autorität ist 10 Minuten stärker als meine.
Beim Aussteigen bedanken sie sich artig. Unweigerlich muss ich jedem Einzelnen auf den Hintern gucken. Was bei den Herren noch nachvollziehbar, ist bei den Damen reine Ungläubigkeit ob ihrer beneidenswert kleinen Jeansgrößen.
"You poor Darlings! They were all over the place", bemerkt die Kollegin einer amerikanischen Fluggesellschaft, die ebenfalls als Passagier mit uns zum nächsten Einsatz fliegt. Ich verteidige "meine Truppe" frenetisch gegen solche Bemerkungen anderer Passagiere und Kollegen, kämpfe verbal um Empathie, doch mehr als ein verständnisloses Kopfschütteln haben meine Kollegen für die Kompanie am Ende des Fluges nicht übrig. Und insgeheim hätte ich Frau Ananiashvili gerne um ein Paar abgetanzte, handsignierte Spitzenschuhe angebettelt. Dann aber bin ich Serviceprofi genug, es nicht zu tun.
Am Abend springe ich selbst wieder

Jedenfalls haben wir eine Menge Spaß und dürfen ganz nebenbei soviel Schokohasen essen, wie wir wollen. Nur die Jeans, die kaufen wir dann nicht mehr in der Kinderabteilung.
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Dienstag, 18. März 2008
Sätze, die man sofort bloggen muss (39)
frau klugscheisser, 14:07h
Klein FrauKlugscheisser berichtet im zarten Alter von etwa 7 Jahren über die neue Freundin:
"Mama, stell Dir vor, der ihr Papa ist Komiker, der
zeichnet Comics und so!"
"Mama, stell Dir vor, der ihr Papa ist Komiker, der
zeichnet Comics und so!"
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Egg man
frau klugscheisser, 13:09h
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Montag, 17. März 2008
Two more years
frau klugscheisser, 12:15h
Mist, beinahe verpasst. Ist auch unklar, weil es einerseits der 17. andererseits aber der 4.März ist. Zwei verschiedene Blogs, zwei verschiedene Daten, zwei Jahre Blogger.de. Dazwischen liegen fast zwei Wochen und ein Jahr. Zur Feier des Tages gibt's ein tolles Osterversteckspiel:
Bitte verstecken Sie ein Ei in den Kommentaren Ihres persönlichen Lieblingsbeitrages. Ich geh' dann suchen.
Wem das ganze Ostergedöns schön langsam auf die Eier geht (1Euro in die Kalauerkasse), kann aber auch einfach was Nettes hier hinterlassen.
Auf die kommenden zwei Jahre!
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Pumpkin and Honey Bunny
frau klugscheisser, 09:26h
Miserlou
Bis Ostern gibt's hier nichts weiter als Hasencontent [the new Katzencontent]. Mindestens aber bis Karfreitag, weil danach Kurzaufenthalt in Sushiland. Jetzt also Links zum Thema:
Hasenfuß, Hasenbraten, Hasenpfote, Hasenherz, Hasenköttel, Hasenohren, Kuschelhasen, Duracellhasen, Osterhasen, falsche Hasen, alte Hasen, echte Hasen, scharfe Hasen, Hasenscharte,
[to be continued]
Bis Ostern gibt's hier nichts weiter als Hasencontent [the new Katzencontent]. Mindestens aber bis Karfreitag, weil danach Kurzaufenthalt in Sushiland. Jetzt also Links zum Thema:
Hasenfuß, Hasenbraten, Hasenpfote, Hasenherz, Hasenköttel, Hasenohren, Kuschelhasen, Duracellhasen, Osterhasen, falsche Hasen, alte Hasen, echte Hasen, scharfe Hasen, Hasenscharte,
[to be continued]
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Sonntag, 16. März 2008
Melty love
frau klugscheisser, 22:41h
Heute aus der vorösterlichen Reihe "Honey Bunny, Pumpkin and the meaning of eternal love" Teil 1:
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via
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Samstag, 15. März 2008
Cherry can you come out tonight?
frau klugscheisser, 13:23h
Sherry

Kirschblüte in Schwabing, vergangenes Jahr
Dieser Tage beginnt in Japan wieder der allgemeine Kirschblütenterror. Statt Wetterbericht senden alle Kanäle nach den Nachrichten eine Meldung zur aktuellen Kirschblütenfront. Der Japaner an sich lebt und stirbt ja quasi für die Kirschblüte - das Symbol für Schönheit und Vergänglichkeit - und ist komplett aus dem Häuschen, wenn sich die ersten Blüten endlich im eigenen Viertel öffnen. Dann läßt er's mal so richtig krachen, dann wird zehn Tage lang gefeiert. Dank des neuen Filmes von Doris Dörrie, kennt jetzt auch der letzte Hamperer hierzulande den Begriff Hanami. Dabei existieren erstaunlich viele Parallelen zum Oktoberfest:
1. Das Fest hat mit dem jahreszeitlichen Wechsel und der Vergänglichkeit zu tun.
2. Zu diesem Zweck wird von weit her angereist.
3. Wer nicht reserviert hat, kriegt ab nachmittags keinen Platz mehr.
4. Es werden Unmengen alkoholische Getränke konsumiert.
5. Es wird im Schnitt mehr konsumiert als vertragen.
6. Der Drang zur Verbrüderung mit Wildfremden ist nicht von der Hand zu weisen.
7. Das Fest gibt Anlaß zum Singen eigens hierfür komponierter Volksweisen.
8. Es dauert etwa 14 Tage, man kann aber auch woanders weiterfeiern (Cannstatter Wasen, Shanghai Oktoberfest oder Hanami an der Alster).
9. In dieser Zeit werden gerne Trachten getragen.
10. Manch einer nimmt sich währenddessen Urlaub, andere machen krank.
11. Die gesamte örtliche Bevölkerung steht vorher Kopf.
12. Während der Dauer des Festes gelten für alles Ausnahmeregelungen.
13. Im Grunde sind alle froh, wenn es endlich wieder vorbei ist.
Dieses Jahr Übernächste Woche werde ich höchstwahrscheinlich über die Kirschblüte berichten können. Ansonsten empfehle ich zur besseren kulturellen Verständigung den oben genannten Film.

Kirschblüte in Schwabing, vergangenes Jahr
Dieser Tage beginnt in Japan wieder der allgemeine Kirschblütenterror. Statt Wetterbericht senden alle Kanäle nach den Nachrichten eine Meldung zur aktuellen Kirschblütenfront. Der Japaner an sich lebt und stirbt ja quasi für die Kirschblüte - das Symbol für Schönheit und Vergänglichkeit - und ist komplett aus dem Häuschen, wenn sich die ersten Blüten endlich im eigenen Viertel öffnen. Dann läßt er's mal so richtig krachen, dann wird zehn Tage lang gefeiert. Dank des neuen Filmes von Doris Dörrie, kennt jetzt auch der letzte Hamperer hierzulande den Begriff Hanami. Dabei existieren erstaunlich viele Parallelen zum Oktoberfest:
1. Das Fest hat mit dem jahreszeitlichen Wechsel und der Vergänglichkeit zu tun.
2. Zu diesem Zweck wird von weit her angereist.
3. Wer nicht reserviert hat, kriegt ab nachmittags keinen Platz mehr.
4. Es werden Unmengen alkoholische Getränke konsumiert.
5. Es wird im Schnitt mehr konsumiert als vertragen.
6. Der Drang zur Verbrüderung mit Wildfremden ist nicht von der Hand zu weisen.
7. Das Fest gibt Anlaß zum Singen eigens hierfür komponierter Volksweisen.
8. Es dauert etwa 14 Tage, man kann aber auch woanders weiterfeiern (Cannstatter Wasen, Shanghai Oktoberfest oder Hanami an der Alster).
9. In dieser Zeit werden gerne Trachten getragen.
10. Manch einer nimmt sich währenddessen Urlaub, andere machen krank.
11. Die gesamte örtliche Bevölkerung steht vorher Kopf.
12. Während der Dauer des Festes gelten für alles Ausnahmeregelungen.
13. Im Grunde sind alle froh, wenn es endlich wieder vorbei ist.
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Dienstag, 11. März 2008
The lion sleeps tonight
frau klugscheisser, 15:55h
The lion sleeps tonight

Er heißt Leonhardt und ist ein Löwe. Zum Leben erweckt hat ihn der Mann mit den Initialen O und W, genannt Oweh. Leonhardt ist der beste Freund von Jonas. Gemeinsam bestehen sie diverse Abenteuer, die der Zeichen- und Schreibfeder von Oweh entsprangen. Die Geschichten sind Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke für Jonas, seinen Sohn, der nicht bei ihm lebt. Ich finde sowohl die Idee, als auch die Geschichten und Bilder so reizend, dass ich sie meinen Lesern gerne ans Herz legen möchte. Bitte lesen Sie unter "ungelenkes Gekrakel" (Oweh, Meister des Litotes) die Abenteuer von Jonas und seinem Freund.
Übrigens sind auch die "verdorbenen Lichtbilder" durchaus sehenswert. Bitte jetzt aber keine falschen Erwartungen, die Bilder sind weniger moralisch anrüchig, als vielmehr der Titel reinste Untertreibung des Fotografen.


Er heißt Leonhardt und ist ein Löwe. Zum Leben erweckt hat ihn der Mann mit den Initialen O und W, genannt Oweh. Leonhardt ist der beste Freund von Jonas. Gemeinsam bestehen sie diverse Abenteuer, die der Zeichen- und Schreibfeder von Oweh entsprangen. Die Geschichten sind Geburtstags- und Weihnachtsgeschenke für Jonas, seinen Sohn, der nicht bei ihm lebt. Ich finde sowohl die Idee, als auch die Geschichten und Bilder so reizend, dass ich sie meinen Lesern gerne ans Herz legen möchte. Bitte lesen Sie unter "ungelenkes Gekrakel" (Oweh, Meister des Litotes) die Abenteuer von Jonas und seinem Freund.
Übrigens sind auch die "verdorbenen Lichtbilder" durchaus sehenswert. Bitte jetzt aber keine falschen Erwartungen, die Bilder sind weniger moralisch anrüchig, als vielmehr der Titel reinste Untertreibung des Fotografen.

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