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Dienstag, 1. April 2008
How they live in Tokyo (2)
frau klugscheisser, 00:31h
Was man so in Japan trägt:


und diese Beispiele sind noch die konservative Variante der modebewußten Japanerin. Leider hatte ich wetterbedingt nicht die Möglichkeit, mein Vorhaben zu verwirklichen. Meine Antwort auf die Frage der Kolleginnen, was ich in Tokio unternehmen möchte, lautete ursprünglich: "Ich fahre nach Shibuya und stelle mich drei Stunden mit meiner Digitalkamera an die Kreuzung." Am Abend lautete die Fassung wie folgt: "Ich war in Akihabara (Elektronikmarkt) und nach drei Minuten naß bis auf die Knochen." Außer Regenschirmen entdeckte ich zwar die ein oder andere traditionelle Tracht

sowie ihre moderne Variante

aber Ringelstrümpfe zu Mini mit blauen Haaren waren leider nicht dabei. Die bringe ich dann nächstes Mal mit.
[und wer kann mir erklären, warum Japaner auf Fotos so zwanghaft dieses Victoryzeichen mit den Fingern formen?]


und diese Beispiele sind noch die konservative Variante der modebewußten Japanerin. Leider hatte ich wetterbedingt nicht die Möglichkeit, mein Vorhaben zu verwirklichen. Meine Antwort auf die Frage der Kolleginnen, was ich in Tokio unternehmen möchte, lautete ursprünglich: "Ich fahre nach Shibuya und stelle mich drei Stunden mit meiner Digitalkamera an die Kreuzung." Am Abend lautete die Fassung wie folgt: "Ich war in Akihabara (Elektronikmarkt) und nach drei Minuten naß bis auf die Knochen." Außer Regenschirmen entdeckte ich zwar die ein oder andere traditionelle Tracht

sowie ihre moderne Variante

aber Ringelstrümpfe zu Mini mit blauen Haaren waren leider nicht dabei. Die bringe ich dann nächstes Mal mit.
[und wer kann mir erklären, warum Japaner auf Fotos so zwanghaft dieses Victoryzeichen mit den Fingern formen?]
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Sonntag, 30. März 2008
How they live in Tokyo
frau klugscheisser, 22:09h
Willst Du eine Nation kennenlernen, dann fahre Zug.
Sinnspruch 2.08, Frau Klugscheisser
Einen Großteil seiner Zeit verbringt ein Tokioter täglich in öffentlichen Verkehrsmitteln von und zur Arbeit. Impressionen eines ganz gewöhnlichen Arbeitstages:

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Sinnspruch 2.08, Frau Klugscheisser
Einen Großteil seiner Zeit verbringt ein Tokioter täglich in öffentlichen Verkehrsmitteln von und zur Arbeit. Impressionen eines ganz gewöhnlichen Arbeitstages:

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frau klugscheisser, 17:11h
bis morgen noch gültig:
support the dalai lama
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Samstag, 29. März 2008
Tell me where it hurts
frau klugscheisser, 12:43h
Ein Hypochonder geht zum Arzt, weil er hofft, dass der was findet. Ich gehe nicht zum Arzt, weil ich befürchte, dass der was findet. Und dann ist Schluss mit lustig. Dann bekomme ich voraussichtlich für mehrere Wochen Armbelastungsverbot. Dabei wäre das die beste Ausrede gegen ungeliebte Liegestützen. Aber wie das so ist mit den Sachen, die man nicht darf, plötzlich will man nichts anderes mehr.
Überhaupt Liegestützen. Einst begonnen im Kampf gegen überschüssiges Winkfett, haben sie meine voluminösen (leider nicht auf Muskelmasse bezogen) Oberarme inzwischen soweit geformt, dass die Armausschnitte meiner Sommerkollektion nicht mehr allzu sehr strapaziert werden. Außerdem trennen mich nur noch wenige Zentimeter von der Beherrschung desTricks mit der Oberarmmuskulatur horizontalen Schwebens auf Zehenspitzen und Handflächen kurz über dem Boden. Naja, schätzungsweise dreissig.
Das Schöne an Liegestützen ist, man kann sie überall trainieren. Man braucht keine besondere Gerätschaft, keine spezifische Kleidung und nur ein wenig Privatsphäre, wenn man nicht gerade zur Gruppe der Poser gehört, die hundert auf einer Fingerspitze absolvieren. Könnte ich sie einarmig, würde ich vermutlich aber auch posen. Soweit wird es aber nicht kommen, denn wenn ich mich im Hotelzimmer aufraffe, fällt mir spätestens nach drei Liegestützen auf, wie schmutzig der Teppich ist oder die Musik ist zu schnell oder zu langsam oder zu leise oder mir fällt was ein, das ich schon seit Stunden notieren wollte und man hat ja so auf den Boden hingestreckt selten Papier und Stift parat. Und dann kann man sie auch noch später machen, weil man ja keinerlei Vorbereitung dafür braucht. Was Liegestützen in privatem Raum angeht, gehöre ich eindeutig zu den Prokrastinatoren.
Seit einigenTagen Wochen Monaten drehe ich morgens meinen von nächtlichen Kämpfen Liegedruck gepeinigten Kadaver mühsam von einer Seite auf die andere, die Schulter wohlweislich vermeidend. Wer schon mal versucht hat, bei einer Seitendrehung die Schulter zu meiden, wird festgestellt haben, dass das unmöglich ist. Es sieht ausserdem ziemlich blöd aus. Ungefähr so, wie man einen eingeschlafenen Arm unbeholfen aus seiner Position in eine andere wuchtet, während man leise in sich hinein jammert. Ausserdem rollt man auch beim Fallen immer über die Schulter ab. Ich falle oft in meinen Träumen. Nur gut, dass derzeit keiner diesem traurigen Schauspiel beiwohnt.
Nächste Woche werde ich so lange suchen, bis ich einen Orthopäden finde, dessen Diagnose mir gefällt. Am liebsten wäre mir einer, der sagt, dass die Schmerzen psychosomatisch sind, sozusagen das Liegestützenvermeidungssyndrom. Dann nehme ich ein paar Globuli, lasse meine Schlafstätte auspendeln und schnalle mir eine Kristallkapsel auf den Arm. Für die Kurzarmsaison konsumiere ich eine Dose Spinat am Tag. Das genügt vermutlich für eine wie mich, die Liegestützen auf englisch immer "push ups" nennt und sich nichts böses dabei denkt. Sollen die anderen weiter einarmig puschen, ich lege mich währenddessen gemütlich auf den Bauch. Mentales Training hat noch keiner Schulter geschadet. Die kommende Sommermode ist ohnehin weiter geschnitten (ich hab's in Amiland gesehen, die Seventies sind ganz gewaltig auf Vormarsch). Gibt wichtigere Muskelgruppen als die Arme, jedenfalls wenn man eine Frau ist.
Überhaupt Liegestützen. Einst begonnen im Kampf gegen überschüssiges Winkfett, haben sie meine voluminösen (leider nicht auf Muskelmasse bezogen) Oberarme inzwischen soweit geformt, dass die Armausschnitte meiner Sommerkollektion nicht mehr allzu sehr strapaziert werden. Außerdem trennen mich nur noch wenige Zentimeter von der Beherrschung des
Das Schöne an Liegestützen ist, man kann sie überall trainieren. Man braucht keine besondere Gerätschaft, keine spezifische Kleidung und nur ein wenig Privatsphäre, wenn man nicht gerade zur Gruppe der Poser gehört, die hundert auf einer Fingerspitze absolvieren. Könnte ich sie einarmig, würde ich vermutlich aber auch posen. Soweit wird es aber nicht kommen, denn wenn ich mich im Hotelzimmer aufraffe, fällt mir spätestens nach drei Liegestützen auf, wie schmutzig der Teppich ist oder die Musik ist zu schnell oder zu langsam oder zu leise oder mir fällt was ein, das ich schon seit Stunden notieren wollte und man hat ja so auf den Boden hingestreckt selten Papier und Stift parat. Und dann kann man sie auch noch später machen, weil man ja keinerlei Vorbereitung dafür braucht. Was Liegestützen in privatem Raum angeht, gehöre ich eindeutig zu den Prokrastinatoren.
Seit einigen
Nächste Woche werde ich so lange suchen, bis ich einen Orthopäden finde, dessen Diagnose mir gefällt. Am liebsten wäre mir einer, der sagt, dass die Schmerzen psychosomatisch sind, sozusagen das Liegestützenvermeidungssyndrom. Dann nehme ich ein paar Globuli, lasse meine Schlafstätte auspendeln und schnalle mir eine Kristallkapsel auf den Arm. Für die Kurzarmsaison konsumiere ich eine Dose Spinat am Tag. Das genügt vermutlich für eine wie mich, die Liegestützen auf englisch immer "push ups" nennt und sich nichts böses dabei denkt. Sollen die anderen weiter einarmig puschen, ich lege mich währenddessen gemütlich auf den Bauch. Mentales Training hat noch keiner Schulter geschadet. Die kommende Sommermode ist ohnehin weiter geschnitten (ich hab's in Amiland gesehen, die Seventies sind ganz gewaltig auf Vormarsch). Gibt wichtigere Muskelgruppen als die Arme, jedenfalls wenn man eine Frau ist.
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Donnerstag, 27. März 2008
I am telling you, I'm not going
frau klugscheisser, 08:50h

Wir befinden uns im Jahre 2008 n. Chr. Ganz Narita ist von den Flughafenbetreibern besetzt... Ganz Narita? Nein! Ein von einem unbeugsamen Bauern bevölkertes Stückchen Land hört nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. Und das Leben ist nicht leicht für die Piloten aus aller Welt, die als Besatzung auf der befestigten Landebahn 34R zu stehen kommen...
[Hintergrundinformation zum Kampf des Hinokesan gegen Goliath.]
I'm telling you I'm not going
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Mittwoch, 26. März 2008
Blue skies smiling at me
frau klugscheisser, 10:15h

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Freitag, 21. März 2008
What's the difference
frau klugscheisser, 16:56h
Der kleine Unterschied:
von Bunnies mit und ohne Puschelschwänzchen,
von Blogs mit und ohne Kommentar,
von Ostern mit und ohne Spaß
von Bunnies mit und ohne Puschelschwänzchen,
von Blogs mit und ohne Kommentar,
von Ostern mit und ohne Spaß
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Donnerstag, 20. März 2008
The moth
frau klugscheisser, 01:00h
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Mittwoch, 19. März 2008
Dance ballerina, dance
frau klugscheisser, 09:25h
ballerina
"Excuse me, I guess you belong to this group, right? So what kind of group are you?"
Die Frage hätte ich mir eigentlich sparen können. Das sieht ein Blinder mit dem Krückstock, dass das nicht der Sprockhöveler Kegelclub sein kann. Die jungen Mädchen drahtig grazil, die Männer robust muskulös. Ich spreche mit der Chefin des Vereins.
"This is the Georgian National ballet company and I am the director. If there's any problem please tell me."
"Are you... something like... äh... primaballerina?"
"Yes and I am the artistic director of the ballet."
Ich spreche nicht mit irgendeiner Ballerina, ich spreche mit einer der größten international bekannten Primaballerinen unserer Zeit, mit Nina Ananiashvili (Asche auf mein Haupt). Ein Passagier äußerte Bedenken bezüglich der Flugsicherheit in Korrelation zu dieser doch sehr ausgelassenen Truppe. Auch er weiß nicht, mit wem er es zu tun hat. Nach diesem Gespräch wird mir ziemlich klar, womit ich es die nächsten Stunden zu tun haben werde: bis zur Selbstzerstörung hart arbeitende Künstler, die außerhalb von Ballettsaal und Bühne ihren Emotionen gerne freien Lauf lassen. Es wird laut gelacht, geredet, herumgelaufen. Auf drei Sitzen stapeln sich zeitweise bis zu fünf Personen. Zum ersten Mal in meiner Karriere schaffe ich den engen Gang ohne Berührung zu passieren, obwohl dort zwei Damen nebeneinander stehen. Kein Wunder, die sind ja so dürr.
Nach sechs Wochen auf Tournee freuen sich die Mitglieder des Balletts auf Zuhause. Frau Ananiashvili bietet uns Karten für eine Vorstellung an, doch leider fliegen wir gleich wieder retour. Das kann meine Kollegen allerdings nicht versöhnen. Während sie im Service tapfer lächelnd ihre Wagen um die Hindernisse manövrieren, spielt die Truppe etwas, das an die Reise nach Jerusalem erinnert. Zwischendurch ermahne ich sie, zu ihren Plätzen zurückzukehren. Die Ordnung dauert jedoch nie länger als 5 Minuten, dann steht die Hälfte wieder im Gang. Erst als die Chefin ein Machtwort spricht, kehrt Ruhe ein. Ihre Autorität ist 10 Minuten stärker als meine.
Beim Aussteigen bedanken sie sich artig. Unweigerlich muss ich jedem Einzelnen auf den Hintern gucken. Was bei den Herren noch nachvollziehbar, ist bei den Damen reine Ungläubigkeit ob ihrer beneidenswert kleinen Jeansgrößen.
"You poor Darlings! They were all over the place", bemerkt die Kollegin einer amerikanischen Fluggesellschaft, die ebenfalls als Passagier mit uns zum nächsten Einsatz fliegt. Ich verteidige "meine Truppe" frenetisch gegen solche Bemerkungen anderer Passagiere und Kollegen, kämpfe verbal um Empathie, doch mehr als ein verständnisloses Kopfschütteln haben meine Kollegen für die Kompanie am Ende des Fluges nicht übrig. Und insgeheim hätte ich Frau Ananiashvili gerne um ein Paar abgetanzte, handsignierte Spitzenschuhe angebettelt. Dann aber bin ich Serviceprofi genug, es nicht zu tun.
Am Abend springe ich selbst wiederim Viereck durch die Gegend. Bunnyjumps nennen wir das, was wir da üben (beide Beine in der Luft nach vorne und hinten in Attitude, Arme entgegengesetzt ebenfalls in Attitude, wie heißen die im Fachjargon?) weil es aussieht wie ein Hasenhaken. Pünktlich zu Ostern gibt's zudem die politisch korrekten Accessoires.

Jedenfalls haben wir eine Menge Spaß und dürfen ganz nebenbei soviel Schokohasen essen, wie wir wollen. Nur die Jeans, die kaufen wir dann nicht mehr in der Kinderabteilung.
"Excuse me, I guess you belong to this group, right? So what kind of group are you?"
Die Frage hätte ich mir eigentlich sparen können. Das sieht ein Blinder mit dem Krückstock, dass das nicht der Sprockhöveler Kegelclub sein kann. Die jungen Mädchen drahtig grazil, die Männer robust muskulös. Ich spreche mit der Chefin des Vereins.
"This is the Georgian National ballet company and I am the director. If there's any problem please tell me."
"Are you... something like... äh... primaballerina?"
"Yes and I am the artistic director of the ballet."
Ich spreche nicht mit irgendeiner Ballerina, ich spreche mit einer der größten international bekannten Primaballerinen unserer Zeit, mit Nina Ananiashvili (Asche auf mein Haupt). Ein Passagier äußerte Bedenken bezüglich der Flugsicherheit in Korrelation zu dieser doch sehr ausgelassenen Truppe. Auch er weiß nicht, mit wem er es zu tun hat. Nach diesem Gespräch wird mir ziemlich klar, womit ich es die nächsten Stunden zu tun haben werde: bis zur Selbstzerstörung hart arbeitende Künstler, die außerhalb von Ballettsaal und Bühne ihren Emotionen gerne freien Lauf lassen. Es wird laut gelacht, geredet, herumgelaufen. Auf drei Sitzen stapeln sich zeitweise bis zu fünf Personen. Zum ersten Mal in meiner Karriere schaffe ich den engen Gang ohne Berührung zu passieren, obwohl dort zwei Damen nebeneinander stehen. Kein Wunder, die sind ja so dürr.
Nach sechs Wochen auf Tournee freuen sich die Mitglieder des Balletts auf Zuhause. Frau Ananiashvili bietet uns Karten für eine Vorstellung an, doch leider fliegen wir gleich wieder retour. Das kann meine Kollegen allerdings nicht versöhnen. Während sie im Service tapfer lächelnd ihre Wagen um die Hindernisse manövrieren, spielt die Truppe etwas, das an die Reise nach Jerusalem erinnert. Zwischendurch ermahne ich sie, zu ihren Plätzen zurückzukehren. Die Ordnung dauert jedoch nie länger als 5 Minuten, dann steht die Hälfte wieder im Gang. Erst als die Chefin ein Machtwort spricht, kehrt Ruhe ein. Ihre Autorität ist 10 Minuten stärker als meine.
Beim Aussteigen bedanken sie sich artig. Unweigerlich muss ich jedem Einzelnen auf den Hintern gucken. Was bei den Herren noch nachvollziehbar, ist bei den Damen reine Ungläubigkeit ob ihrer beneidenswert kleinen Jeansgrößen.
"You poor Darlings! They were all over the place", bemerkt die Kollegin einer amerikanischen Fluggesellschaft, die ebenfalls als Passagier mit uns zum nächsten Einsatz fliegt. Ich verteidige "meine Truppe" frenetisch gegen solche Bemerkungen anderer Passagiere und Kollegen, kämpfe verbal um Empathie, doch mehr als ein verständnisloses Kopfschütteln haben meine Kollegen für die Kompanie am Ende des Fluges nicht übrig. Und insgeheim hätte ich Frau Ananiashvili gerne um ein Paar abgetanzte, handsignierte Spitzenschuhe angebettelt. Dann aber bin ich Serviceprofi genug, es nicht zu tun.
Am Abend springe ich selbst wieder

Jedenfalls haben wir eine Menge Spaß und dürfen ganz nebenbei soviel Schokohasen essen, wie wir wollen. Nur die Jeans, die kaufen wir dann nicht mehr in der Kinderabteilung.
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Dienstag, 18. März 2008
Sätze, die man sofort bloggen muss (39)
frau klugscheisser, 14:07h
Klein FrauKlugscheisser berichtet im zarten Alter von etwa 7 Jahren über die neue Freundin:
"Mama, stell Dir vor, der ihr Papa ist Komiker, der
zeichnet Comics und so!"
"Mama, stell Dir vor, der ihr Papa ist Komiker, der
zeichnet Comics und so!"
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Egg man
frau klugscheisser, 13:09h
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Montag, 17. März 2008
Two more years
frau klugscheisser, 12:15h
Mist, beinahe verpasst. Ist auch unklar, weil es einerseits der 17. andererseits aber der 4.März ist. Zwei verschiedene Blogs, zwei verschiedene Daten, zwei Jahre Blogger.de. Dazwischen liegen fast zwei Wochen und ein Jahr. Zur Feier des Tages gibt's ein tolles Osterversteckspiel:
Bitte verstecken Sie ein Ei in den Kommentaren Ihres persönlichen Lieblingsbeitrages. Ich geh' dann suchen.
Wem das ganze Ostergedöns schön langsam auf die Eier geht (1Euro in die Kalauerkasse), kann aber auch einfach was Nettes hier hinterlassen.
Auf die kommenden zwei Jahre!
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Pumpkin and Honey Bunny
frau klugscheisser, 09:26h
Miserlou
Bis Ostern gibt's hier nichts weiter als Hasencontent [the new Katzencontent]. Mindestens aber bis Karfreitag, weil danach Kurzaufenthalt in Sushiland. Jetzt also Links zum Thema:
Hasenfuß, Hasenbraten, Hasenpfote, Hasenherz, Hasenköttel, Hasenohren, Kuschelhasen, Duracellhasen, Osterhasen, falsche Hasen, alte Hasen, echte Hasen, scharfe Hasen, Hasenscharte,
[to be continued]
Bis Ostern gibt's hier nichts weiter als Hasencontent [the new Katzencontent]. Mindestens aber bis Karfreitag, weil danach Kurzaufenthalt in Sushiland. Jetzt also Links zum Thema:
Hasenfuß, Hasenbraten, Hasenpfote, Hasenherz, Hasenköttel, Hasenohren, Kuschelhasen, Duracellhasen, Osterhasen, falsche Hasen, alte Hasen, echte Hasen, scharfe Hasen, Hasenscharte,
[to be continued]
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