Dienstag, 5. Juli 2011
The Truth


Ich hätte es vielleicht anders probiert aber besser als die großartige Frau Klatschrose hätt' ich's nicht ausdrücken können.

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Montag, 4. Juli 2011
Take A Break
Zwei Minuten Ferien. Das Hirn lüften. Schwer genug.


Bitte drücken Sie auf das Bild!
(via bibi)

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Die Liebe ist ein seltsames Spiel....

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Samstag, 25. Juni 2011
Quand Tu Dors...


Simone sein. Mit Yves einschlafen und neben ihm aufwachen. Ein intensiver Moment, der ein Leben anhielt.

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Montag, 20. Juni 2011
Lost in Love


Immer wieder der Gedanke das ist sehr kostbar, das setzt man nicht so einfach aufs Spiel. Das setzt man nicht der Rücksichtslosigkeit strenger Urteiler und den Angriffen der Skeptiker aus. Nicht mal denen im eigenen Kopf. Das gehört in Samt gehüllt wie ein verwundetes Herz, das endlich heilen darf und gehätschelt wie ein Vogelküken, das aus dem Nest fiel. Das Pflänzchen muss wachsen. Erst unter der Sturmglocke bis sein Stamm kräftig genug ist, um den Winden zu trotzen und dennoch flexibel, um sich nach der Sonne zu drehen.

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Sonntag, 12. Juni 2011
The Politics Of Dancing
http://nicegirlsdontswear.wordpress.com/2011/05/26/the-politics-of-dancing/

Wie bekannt mir das vorkommt. Wo genau ist der Punkt, an dem sich die Männer aufgefordert fühlen, sich an die Damen heranzuscharwenzeln? Die Art der Bewegung, die Länge des Rockes oder die tiefe des Ausschnitts rechtfertigen eine Anmache und stärkstenfalls Nötigung? Ich überlege immer noch.

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Freitag, 10. Juni 2011
Substitute For Love
Als ob ich's nicht besser wüßte. Kaufe Kleider, Schuhe, Handtaschen, Bettwäsche und Musik. Wenn es dann bei mir liegt, ist das Interesse daran erloschen. Das Gefühl, etwas Neues, Unberührtes zu besitzen läßt mich mein Monatsgehalt dafür tauschen. Überhaupt besitzen. Nie war das wichtig für mich. Und jetzt? Ich könnte die Sachen sofort wieder verschenken. Nur die Idee, die möchte ich dabei gerne festhalten.



Now I find I've changed my mind
This is my religion

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Donnerstag, 9. Juni 2011
And The Livin' Is Easy
Man muss seine Verliebtheit erklären, wenn sie da ist, sofort. Es wird nie eine zweite Chance geben, in keinem Parkhaus dieser Welt.
Sofort. Und wenn man verhaftet wird. Eine Frau mit hochgesteckten Haaren und der Aura von Gewürz und Eleganz ist jede Verhaftung wert.

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Die Personifizierung von Sommer. Was könnte er mehr sein als Verliebtheit?

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https://iwdrm.tumblr.com/post/1648392682

"Why do you look so sad? Because you speak to me in words and I look at you with feelings.”

Pierrot le fou (1965)

https://iwdrm.tumblr.com/post/3786283353

“I think only stupid people have good relationships.”

Ghost World (2001)


via anke

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Dienstag, 31. Mai 2011
Comin' Home Baby


Nach einem langen Tag den Sonnenuntergang zur Abwechslung mal von unten genießen.

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Montag, 23. Mai 2011
Hurt so bad
Es ist besser, verletzt zu werden als niemals berührt.

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Donnerstag, 19. Mai 2011
Crystal Clear


Bei DESCARTES wird das »clare et distincte« von Bedeutung, weil er in der Klarheit und Deutlichkeit, in der subjektiven aber logischen Gewißheit und Bestimmtheit der Erkenntnis das Kriterium der Wahrheit (s. d.) erblickt. Klar ist, was dem aufmerksamen Geiste gegenwärtig und offen ist; deutlich, was zugleich von allem anderen im Bewußtsein geschieden vorgestellt wird. »Claram voco illam (perceptionem), quae menti attendenti praesens et aperta est; distinctam autem illam, quae cum clara sit, ab omnibus aliis ita seiuncta est et praecisa, ut nihil plane aliud quam quod clarum est in se contineat« (Princ. philos. I, 45). Aber nur das wirklich klar und deutlich Gedachte hat Anspruch auf Wahrheit (Medit. III). Höchste Klarheit und Gewißheit hat das, was dem »lumen naturale« (s. d.) entspringt. Nach der Logik von PORT-ROYAL ist eine Idee klar, wenn sie uns lebhaft ergreift (I, 8 f.)[...]
GARVE erklärt: »Die Einrichtung der Natur hält zwischen dem dunklen und dem hellen Teile unserer Vorstellungen ein beständiges Gleichgewicht. Sobald die einen an Klarheit steigen, so sinken die andern in eine tiefe Finsternis, und jede Annäherung der Seele auf einen Gegenstand ist zugleich eine Entfernung von den übrigen« (Samml. einig. Abhandl. I, 31).


Na, alles klar?

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