Mittwoch, 5. Februar 2020
Tageblog 5.2.2020
Heute unter dem Motto Gesundung ein paar Telefonate geführt und Termine gemacht. Kann ja nicht sein, dass ich nur abwarte, weil der Herr Operateur mich vertröstet. Nein, da muss aktiv was geschehen. Und weil unser Gesundheitssystem zwar generell gut aber in meinem Falle unzureichend ist, werde ich mal eben für manuelle Therapie und Trainingsanleitung in die Tasche greifen müssen. Wie halt schon seit sechs Jahren. Wenigstens konnte ich es immer von der Steuer absetzen, denn mein Job impliziert viel Rumstehen und -gehen.
Letztlich ist das auch ein Problem bei der Wiedereingliederung. Ich kann während eines zwölfstündigen Fluges nicht einfach sagen: "Meine Lieben, ich mache jetzt mal ein Stündchen Pause, ihr wisst ja, wie's geht." Da bin ich entweder fit - sprich flugtauglich - oder eben nicht. Das hat aber der Orthopäde noch nicht ganz begriffen, der mich nicht mehr so lange krankschreiben möchte. Ja nun, wenn ich von Sessel zu Liege und zurück laufe, kann ich das Hinken auch verbergen. Aber im Falle einer Evakuierung, machen wir uns da nichts vor, da sollte ich das Bein auch anheben können und nicht nur über den Boden ziehen.

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Seit neuestem mache ich Rentnerschwimmen. Das ist ein etwas irreführender Begriff, denn schwimmen kann ich nicht wirklich. Der Physiomann meinte, ich solle in's Wasser, um das Gewicht von den Gelenken zu kriegen, worauf ich erwiderte, soo viel hätte ich nun auch wieder nicht zugenommen. Jedenfalls laufe ich jetzt morgens im Warmbecken des lokalen Schwimmbades meine Runden, während die Rentner am Beckenrand Sozialkontakte pflegen. Manchmal setzt so ein Strudel ein, gegen den ich nicht ankomme. Da muss ich aufpassen, dass ich nicht in die Beinschere von einer Blümchenkappendame gerate, die vor mir paddelt. Die Herren nicken mir meist bei jeder Runde wortlos zu. Gezählt habe ich sie nicht aber in einer Stunde kommt man bestimmt auf so 50 Runden. Wenn das mal bei denen kein Schleudertrauma verursacht. Manche Blümchenkappen werden richtig rabiat und hechten in die Richtung, wenn's bei den Unterwassersitzliegen am Rand zu blubbern beginnt. Ich habe mich immer gefragt, wieso die sich da bäuchlings drauflegen, bis ich es mal ausprobiert habe. Blubberliegen sind ein bisschen wie Selbstbefriedigung für Weihnachtskirchgänger, je nachdem wo die Bläschen aufsteigen.
Meistens bin ich die Einzige, die sich im Becken richtig bewegt. Nur einer, ein Herr mit Glatze und Goldkettchen absolviert manchmal so eine Art Armtraining am Beckenrand. Er stemmt sich wiederholt vom Wasser nach oben und lässt sich wieder fallen. Das macht er etwa 15x, dann hat er keine Lust mehr. Letztes Mal fand er eine Nachahmerin, die kam aber nicht richtig über die Wasseroberfläche. Zudem setzte genau zu diesem Zeitpunkt die Blubberliege ein. Man muss halt Prioritäten setzen. Ich glaube, ich muss nicht betonen, dass ich da nicht gerne hingehe.

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Heute Abend wird eine Bekannte ihr Abschlusskonzert im Rahmen des Studiums Jazzgesang geben. Ich bin schon sehr gespannt, denn sie war die erste, die im Rahmen der deutsch-mongolischen Hochschulbeziehungen durch ein Austauschprogramm des Goetheinstitutes in München akzeptiert wurde. Eigentlich kommt sie aus der Tradition des Throat Singing und Long song. In ihrer Heimatstadt Ulan Baatar hat sie das von klein auf gelernt. Hier in München singt sie halt einfach Jazz aber wenn sie lacht, hört man sie durch jedes Stimmengewirr unverkennbar und kräftig.

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Putzige, kleine Wollgeschöpfe auf Instagram.
Ich hätte gerne den kleinen Eisbären für mein Fensterbrett.

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Dienstag, 4. Februar 2020
Tageblog 4.2.20
Inzwischen ist es unter den regelmäßigen Lesenden angekommen, dass die Kaltmamsell nicht mehr bloggt Pause macht. Einerseits wird sie ja vielerorts vermisst - auch von mir. Das ist natürlich ein bisschen arg egoistisch, denn sie wird ihre guten Gründe haben. Zudem merke ich, wie mir das tägliche Lesen Kontakt vorgaukelte, obwohl der ja nur einseitig stattfand und ich mich jetzt halt auf andere Weise darum bemühen muss. Ich hoffe, sie profitiert auf irgendeine Weise von der Pause. Müssen wir anderen halt ran. Jemand muss das Bloguniversum ja am Laufen halten.

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Mein derzeitiger Gesundheitszustand scheint sich nicht merklich zu verbessern. In Folge macht sich etwas in mir breit, das als Mischung zwischen Unruhe und Ratlosigkeit beschrieben werden kann. Jetzt aber bitte keine guten Ratschläge, die bekomme ich oft und meist ungefragt. Das ist der Nachteil einer so verbreiteten Diagnose wie meiner. Jeder kennt wen, der wen kennt und Sie wissen schon. Mir hat das Konzept von Herrn und Frau Rau da sehr imponiert: einmal die Woche darf der gute Geist eine Stellungnahme abgeben. Jetzt ist es aber so, dass ich keine Stellungnehmenden mit so viel Einblick in den bisherigen Verlauf habe. Folglich muss ich aus widersprüchlichen Aussagen von Ärzten und Therapeuten das herausdistillieren, was mir nützlich scheint.

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Mein Geburtstag ist nun schon ein paar Tage her. Der Besuch eines alten Freundes aus Stuttgart und die abendliche Zusammenkunft vieler weiterer haben mir den Tag versüßt. Jenen Freund kenne ich noch aus Studienzeiten, er damals an der Akademie der bildenen Künste, ich an der Musikhochschule. An meinem Ehrentag durfte ich mir eine Aktivität wünschen. Ich wollte endlich mal das Brandhorstmuseum besichtigen. A propos erste Male: man bot mir dort einen Rollstuhl an, den ich gerne annahm. Zu Beginn wurde ich noch geschoben, was sich beim Betrachten der Ausstellung aber als etwas unkomod herausstellte. Schließlich begann ich selbst zu fahren. Manövrieren hatte ich nach einer Weile ganz gut raus. Am schönsten waren die besorgten Gesichtsausdrücke der Aufsehenden wenn ich rückwärts fuhr und sich mittig im Raum ein Exponat befand. Das hatte ich aber schon beim berollen des Raumes wahrgenommen und bremste beherzt zur rechten Zeit. Ich weiß, ich kann manchmal so böse sein.

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A propos erste Male: in meiner kleinen Wohnung hatte ich noch nie mehr als zwei Gäste gleichzeitig und dachte, 12 wären die Grenze. Es hätten aber noch locker fünf bis sechs Menschen reingepasst. Die live Musik war kein erstes Mal, wohl aber ein Kontrabass, der die Türe versperrte und meine Gäste praktischerweise vom Gehen abhielt. Einer flüchtete dann so schnell in der Spielpause, dass er sogar Handschuhe und Mütze liegen ließ obwohl bei nächtlicher Kälte mit dem Fahrrad unterwegs. Die hat er am nächsten Tag zurückbekommen. Auch andere Überbleibsel verteilte ich am nächsten Tag an rechtmäßige Besitzer und dankbare Empfangende. Die Freundin, welche das Biertragl mit einem Leiterwagen in der U-Bahn transportierte verließ uns zu später Stunde, wobei ich dem Biertragl und ihr ein Taxi spendierte. Der letzte Gast hat mich zugedeckt, da schlief ich bereits. Und all das hallt immer noch in mir nach. Ich bin unendlich dankbar, solche Menschen zu kennen, die mich so liebevoll mit ihrer Anwesenheit und Anderem beschenken.

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Übrigens hier eine Liste von schönen deutschen Worten. Einige stammen aus dem Hebräischen (5), andere kenne ich als eingedeutschte aus dem Französischen (19/20) - erster Weltkrieg und so weiter:

29 wunderschöne deutsche Worte, die Du viel zu selten sagst

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Sonntag, 2. Februar 2020
Like a Virgin
Bei so einem schönen Datum (Palindrom) muss ich unbedingt was schreiben. Die vergangenen Tage hatte ich ein paar erste Male, z.B. bin ich zum ersten Mal mit einem Carsharing Auto gefahren. Das war insofern aufregend, weil es die nur mit Automatikgetriebe gibt. Erstes Mal Automatik nach über 30 Jahren Schaltung. Stellen Sie sich also eine etwas nervöse und aufgetakelte Frau vor, die abends vor einem Auto steht und dieses zunächst hektisch mittels einer App entsperrt, einsteigt und dann passiert erst mal von aussen betrachtet länger nichts.

In der Innenansicht sieht das schon sehr anders aus. Fahrige Handbewegungen, Schweißausbrüche beim tastenden Suchen des links vermuteten Kupplungspedals, Fluchlaute und murmelnde Lippenbewegungen. Dann springt der Mini endlich an. Von Bewegung aber noch keine Spur. Erst hektisches Herumfuchteln vor dem Autoradio in der Mittelkonsole, während laute Beats nach aussen dringen. Schließlich der erleichterte Blick über die linke Schulter vor dem vermuteten Anfahren. Immerhin leuchten die Scheinwerfer und auch der Blinker ist gesetzt. Noch bewegt sich aber nichts. Die Frau im Auto rührt am Automatiknupsi herum als wäre es ein Fünfgangschaltknüppel. Dann sucht sie den Entsperrknopf zum Losfahren, wie es die Digitalanzeige in der Mittelkonsole anmahnt. Mit ratlosem Gesichtsausdruck drückt sie wild alle Knöpfe im Inneren des Autos. Die Musik springt wieder an. Irgendwann setzt sich das Auto in Bewegung - ruckartig nach vorne. Gut, dass da Platz ist. Auch nach hinten hat der Vormieter beim Einparken glücklicherweise Platz gelassen. Sie bugsiert den Kleinwagen stotternd aus der Lücke und fährt los, genau einen Meter vorwärts. Dann bremst der Wagen ruckartig.

Wie aus einer schlechten Slapstick Komödie rollt der Mini die folgenden 300 Meter unterbrochen durch abruptes Anfahren und Bremsen über die Anwohnerstraße. Immerhin, er bewegt sich. Die nächsten 30 Kilometer wird die Frau entdecken, wie man diese Sorte Auto nur mit dem rechten Fuß bedient, wie man elegant anfährt und schließlich auch an roten Ampeln und Kreuzungen sanft bremst, ohne das Gesicht der Beifahrerin jedes Mal knapp vor das Handschuhfach zu drücken. Irgendwann nimmt auch diese Fahrt ihr Ende. Zum Einparken findet sie einen Vorwärtsparkplatz und ist heilfroh, den Mini abzuschließen.

Am nächsten Tag ein neues Auto - der kleinste unter den Sternewagen. Wieder ist es Abend, doch diesmal bewegt sich der Wagen viel schneller und sanfter. Nach der Hälfte des Weges durch die Stadt die Erkenntnis, dass es sich mit Licht besser fährt. Nicht nur wegen der Sichtbarkeit, sondern weil man einfach so schlecht sieht, wenn man von den anderen Autos angeblendet wird. Dann auf der Heimfahrt - inzwischen fährt es sich schon sehr weich und sicher - nimmt eine Polizeistreife Kontakt auf. Sie wissen schon, diese im Rückspiegel lesbare Leuchtschrift, als hätte man nicht schon längst kapiert, dass dieses hinter einem fahrende blau blinkende Auto mit der Aufschrift Polizei die Fahrerin zu einem kleinen Stelldichein bittet.

Also angehalten, Scheibe runter - wieder so ein Knopf, der im Dunkeln nicht so leicht zu finden ist. Die uniformierten Herren bitten um Einsicht in die Papiere, die sich in der Tasche hinter dem Fahrersitz befinden. In dieser Sorte kleines Auto ist aber hinter dem Fahrersitz Schluss, weshalb der Zugang zur Tasche nur über die Hecktüre möglich ist. Ich darf aussteigen und wühle in der Tasche, während die Fahrertüre sperrangelweit offen steht. Keine Ahnung was passiert, wenn ich die Türe schließe; womöglich beende ich damit die Miete und muss heimlaufen. Der freundliche Beamte schließt die Türe. Meinen rosa Führerschein betrachtet er lange im Schein seiner Taschenlampe, mich auch, und zum ersten Mal fällt mir auf, dass ich auf dem Bild 17 jährig dieselbe Haarfarbe und Frisur trage wie derzeit. Der junge Mann erkennt mich trotzdem nicht und möchte den Ausweis sehen. Ich bin ein bisschen indigniert, schließlich habe ich mich seit 34 Jahren kaum verändert. Dann möchte er wissen, ob ich was getrunken habe. Ein Glas Prosecco vor einer Stunde, sage ich, während sein Kollege das Messgerät holt.

Ich bin 32 Jahre aktiv Auto gefahren, war aber noch nie in einer Alkoholkontrolle. Dementsprechend aufgeregt bin ich. Natürlich wissen die Beamten, dass ein Glas Prosecco zwei oder mehr bedeutet, zumindest bei den meisten Befragten. Auch Anästhesisten verdoppeln die angegebene Menge regelmäßig konsumierter Genussmittel automatisch, denn die meisten Menschen sind nicht ehrlich, wenn sie ein schlechtes Gewissen haben. Ich habe wirklich nur ein Glas vor einer Stunde getrunken. Das andere war schon drei Stunden her. Der Polizist reicht mir ein in Folie verpacktes Plastikröhrchen, das ich auswickle und ihm die Folie wieder zurückgebe. Er wirkt überrascht, ich bin jedoch sicher, die Jungs werden alle Folien nach Schichtende umweltgerecht entsorgen. Das Röhrchen nimmt er später leider nicht zurück, das muss ich selbst entsorgen.

Während ich das Röhrchen auf den Tester stecke, muss ich an den Tipp eines ehemaligen Kommilitonen denken. In der Blasinstrumentenabteilung der Hochschule und später des Orchesters wurde stets sehr viel Alkohol konsumiert. Doch Bläser beherrschen eine Technik, die sich Zirkuläratmung nennt und die schon so Manchem den Führerschein gerettet hat. Ich beschließe, dass dies ein guter Moment sei, um es zum ersten Mal auszuprobieren. Der Automat wertet meinen ersten Versuch als ungültig. Auch der zweite ist nicht in Ordnung. Beim dritten bin ich vor dem Gerät fertig. Der junge Beamte redet beruhigend auf mich ein. Ich bräuchte nicht nervös zu sein, sagt er, ein Glas Prosecco vor einer Stunde sei okay. Ich sage, es sei halt mein erstes Mal und hole erneut Luft. Auch dieser Versuch ist ungültig. Der andere Polizist beginnt nun, mir gewisse Blastechniken zu beschreiben. Wie in einen Luftballon solle ich hineinblasen, lang und fest. Ich sage, es fehle mir der Widerstand und merke an seinem Gesichtsausdruck, dass der junge Mann keine Ahnung von Blasinstrumenten und Luftballons hat. Ich wiederum habe keine Chance mit Klugscheisserei hier wegzukommen, folglich hole ich nochmal tief Luft und blase so, wie es die gewöhnlichen Leute tun.

Der Mann starrt auf die Anzeige. Ich befürchte, er möchte jetzt an mein Blut, er wiederum hat nur leichte Sehstörungen. Dann sagt er, es sei alles in Ordnung, was ich auch zu dem Zeitpunkt noch glaube. Ein paar Minuten später ist nichts in Ordnung. Die Beamten sind mit ihrem Auto weg, ich aber versuche verzweifelt, den Kleinwagen zum Fahren zu bewegen. Irgendeine Sperre ist aktiviert, wobei ich zunächst vermute, dass sich über die Dauer der vergangenen 25 Minuten das Licht an der Batterie verköstigt hat. Ich drücke und schalte, doch nichts passiert. Auch die App hilft nicht weiter. Sie wiederholt nur was ich schon weiß: der Motor ist gesperrt. Keine Ahnung was ich gemacht habe aber irgendwann springt der Motor an. Ich bin erleichtert, finde schnell einen Parkplatz - vorwärts wohlgemerkt - und laufe etwa 200 Meter durch den Regen zu mir heim. Vor dem Haus ist ein Parkplatz frei.

Am nächsten Tag fühle ich mich wie ein Profi, als ich das smarte Auto per App reserviere. Die Tankanzeige ist niedrig, sehr niedrig, also schaue ich gleich noch nach, wie das geht mit dem Tanken. Es gibt Vertragstankstellen und die nächstmögliche liegt auf dem Weg. Dort tanke ich voll. Die Tankkarte unter dem Armaturenbrett ist aber die eines anderen Anbieters. Folglich habe ich der Firma eine volle Tankladung geschenkt. Dafür fahre ich dann später auch einen größeren Umweg. Lohnt sich ja sonst nicht. Fahren und Parken geht schon sehr gut. Nicht gut komme ich mit dem Navi zurecht, das sich inzwischen aus unerfindlichen Gründen kompassgerecht gedreht hat. So irre ich ein bisschen durch die Stadt, denn meine Form der Orientierung ist die nach Himmelsrichtungen. Oben ist Norden, unten Süden und alles andere sehe ich normalerweise, wenn ich aus dem Fenster schaue. Das funktioniert auch sehr gut, wenn sich Straßen nicht biegen oder plötzlich ihre Namen ändern. Schließlich ignoriere ich das Navi und kreise um die Baustellenabsperrungen, wohne ich doch schon lange genug in der Innenstadt. Irgendwann nimmt auch diese Fahrt ihr Ende.

Vor dem Haus ist ein Parkplatz frei. Dummerweise wird der aber von einer Polizeikontrolle blockiert. Da hat's einen anderen armen Carsharewicht erwischt, denke ich und manövriere das Auto knapp hinter dem Polizeiwagen vorwärts in die kleinstmögliche Lücke. Damit hat sich auch die Frage gelöst, wieso die Beamten mich tags zuvor anhielten, obwohl ich doch demonstrativ wegsah, als sie neben mir an der Ampel warteten. Sind die doch unerlaubterweise auf meine Spur gewechselt, um mir Rechtsabbiegenden hinterherzufahren. Ich hab's im Rückspiegel beobachtet. Ein Leihauto wirkt wohl verdächtig. Das wird mich in Zukunft nicht vom Ausleihen abhalten, denn diese Form der Fortbewegung ist bei Unmöglichkeit der Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel und ohne eigenes Auto die beste in der Stadt. Ich bin da jetzt Vollprofi.

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