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Dienstag, 26. Mai 2009
Jimmy Jazz
frau klugscheisser, 01:33h

Der Mann wirkt so angestrengt, weil er gegen den Straßenlärm am Columbus Circle anbläst. Sein Kumpel hat sich lässig ein Mikro zwischen die Saiten am Steg geklemmt.
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Donnerstag, 14. Mai 2009
Sätze, die man sofort bloggen muss (48)
frau klugscheisser, 22:11h
oder Sätze aus dem Off:
Auf dem Weg von New York nach München. Es mag aufgrund von Müdigkeit oder schlechter Sauerstoffversorgung meines Gehirns gewesen sein. Jedenfalls ist da diese Frau, der es ziemlich schlecht geht. Magen und so. Undefinierbar. Die Farbe weicht sekündlich mehr aus ihrem Gesicht. Ich lasse sie sofort auf den Boden liegen mit Beine hoch, gebe Sauerstoff und Spucktüten. Ihr Mann kniet neben ihr, hält Händchen. Sie hat die Augen geschlossen. Ich will ihre Stirn fühlen und vorher fragen: "May I feel the skin of your forehead?"
Stattdessen frage ich: "May I feel your foreskin?"
"but he's circumcised..." hätte als Antwort noch gefehlt.
Auf dem Weg von New York nach München. Es mag aufgrund von Müdigkeit oder schlechter Sauerstoffversorgung meines Gehirns gewesen sein. Jedenfalls ist da diese Frau, der es ziemlich schlecht geht. Magen und so. Undefinierbar. Die Farbe weicht sekündlich mehr aus ihrem Gesicht. Ich lasse sie sofort auf den Boden liegen mit Beine hoch, gebe Sauerstoff und Spucktüten. Ihr Mann kniet neben ihr, hält Händchen. Sie hat die Augen geschlossen. Ich will ihre Stirn fühlen und vorher fragen: "May I feel the skin of your forehead?"
Stattdessen frage ich: "May I feel your foreskin?"
"but he's circumcised..." hätte als Antwort noch gefehlt.
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Mittwoch, 6. Mai 2009
Tell everybody I'm on my way
frau klugscheisser, 13:45h
Nein, ich komme nicht wieder. Ich bin weg. Bin quasi gar nicht da. Nur 'ne kleine Unterbrechung für 'nen prima Link. Und weil dieses französische Fahrradlied auf Dauer nervt. Vor allem wenn man kein französisch spricht. Oder schlecht halt. Und wenn man dann dieses doofe Lied auswendig lernt, so angebermäßig, weil englische Liedtexte kann ja jeder, und immer auf dem Radl singt, dann aber durch die Sprachprüfung fällt, möchte man ja auch nicht ständig an seine Pleite erinnert werden. Für regelmäßig hier Schreiben habe ich aber keine Zeit. Weil ich arbeiten muss. Und leben. Und lernen. Nicht französisch jetzt. Das habe ich erst mal ad acta gelegt. Gibt zu wenige Chansons mit subjonctif. Steckenpferd der Prüferin. Sing' ich halt wieder auf englisch. Nein, so richtig lernen. Für Studium. Ist was mit Klischee (frz. Wort). Nicht fragen. Bin ich halt weg. Blöd nur, dass ich das jetzt hier reinschreibe. Ist wie "schläfst du schon?" oder "bist du tot?" und da drauf antworten. Ist wie Abschiedsbrief schreiben und sich dann doch nicht umbringen. Blöd eben. Web2.0mäßig bin ich schon fast tot. Ziemlich schnell aus allen Blogrollen verschwunden. Keiner guckt mehr. Wollte noch abwarten, bis der letzte Link fällt. Hab's aber nicht so mit der Geduld. Und mit Gedächtnis. Was wollte ich eigentlich? Ach ja, der Link! Dann mal gute Reise.
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Sonntag, 15. März 2009
A bicyclette
frau klugscheisser, 22:15h
Quand on partait de bon matin
Quand on partait sur les chemins
A bicyclette
Nous étions quelques bons copains
Y avait Fernand y avait Firmin
Y avait Francis et Sébastien
Et puis Paulette
On était tous amoureux d'elle
On se sentait pousser des ailes
A bicyclette
Sur les petits chemins de terre
On a souvent vécu l'enfer
Pour ne pas mettre pied à terre
Devant Paulette
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Mittwoch, 4. März 2009
The Winner Takes It All
frau klugscheisser, 01:07h
Das hatte ich mir irgendwie anders vorgestellt, irgendwie leichter. Ich dachte, naja, der Beitrag, bei dem ich lachen muss, der isses. Jetzt habe ich aber bei jedem Beitrag gelacht. Also dachte ich mir, nehm' ich halt den, bei dem ich am meisten gelacht habe. Das ist aber im Nachhinein gar nicht so einfach zu eruieren. Auf jeden Fall habe ich viel gelacht und mich jeden Tag über jeden neuen Beitrag gefreut. Am Rande bemerkt ist so ein Freitagstexter genau das richtige gegen Bloggermüdigkeit. Und ich könnte jetzt noch viel mehr drüber schreiben wie das die letzten Tage so war und wie es so ist und wie es sein wird, weil ich endlich mal sicher sein kann, dass das auch gelesen wird - egal wie langweilig. Denn im Grunde warten jetzt alle auf die Bekanntgabe des Gewinners des Freitagstexters. Man kennt das ja von den Oscars. Da werden erst mal die Kandidaten der engeren Wahl vorgestellt - was allerdings keineswegs die anderen, durchweg hervorragenden Beiträge abwerten soll. In diesem Falle waren das:
salamikakao mit:"Hans behauptete immer, er sei seit dreißig Jahren trocken. Andere bezweifelten das."
kamil mit:"Wasserhärte steigt dramatisch an!"
vera chimscholli mit:"Vater Morganas feuchter Traum"
gebenedeite mit:"Klimawandel: Wasser-Imitat entwickelt, Tests verlaufen positiv"
bebal
"Auf Wasser gemacht
Nacktbaden mochten wir von "drüben" ja schon immer, aber manchmal fehlte es uns sogar am Nötigsten."
dann wird nochmal ziemlich viel drumrumgeredet, bis sich endlich einer erbarmt und den heißbegehrten Briefumschlag öffnet . Jetzt will ich euch auch nicht länger auf die Folter spannen.
Ladies and gentlemen, the winner is:
*Trommelwirbel*
gebenedeite
*Fanfaren*

©skampy
Klimawandel: Wasser-Imitat entwickelt, Tests verlaufen positiv.
Ein Sonderpreis geht an kid37 für folgenden Beitrag:
"Seit Artur die neuen supersaugfähigen Socken trug, fühlte er sich endlich angenehm trocken", der mich an diesen Spot erinnerte:
Herzlichen Glückwunsch an Gebenedeite, die den nächsten Freitagstexter durchführen wird, und allen anderen ein großes Dankeschön für's Mitmachen.
P.S.: Frage an alle erfahrenen Freitagstexter:wie verfährt man eigentlich mit Beiträgen von Schreibern mit ohne Blog?
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Freitag, 27. Februar 2009
Friday I'm In Love
frau klugscheisser, 01:00h

Letzte Woche ging der Wanderpokal von Herrn Giardino weiter an mich. Und wo das Gute so nah ist, gleich noch ein Bild aus dem fabelhaften Fundus von skampy mit diesem Copyrightdingens, wo alle soviel von reden.

©skampy
Die Spielregeln:
Man ersinne passend zum Bild eine aparte Über-, Unter- oder Drumrumschrift in den Kommentaren und prüfe hier am Mittwoch, ob diese zum besten Beitrag gekürt wurde, was wiederum zum Ausrichten des nächsten FTs im eigenen Blog zwangsverpflichtet.
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Freitag, 30. Januar 2009
Andantino
frau klugscheisser, 02:42h
Andante, gehend, ein wenig bewegt. Gegangen ist einer, den ich persönlich kannte, die meiste Zeit jedoch nur virtuell kontaktierte, obwohl er nicht allzu weit entfernt wohnte. Zuletzt kommentierte er hier mit Gratulationen zu meinem Geburtstag. Mich überraschte dabei, dass er sich an dieses Datum erinnerte. Ich wollte ihm noch diese Woche eine Mail schreiben, habe es nicht getan und jetzt wird er sie nicht mehr lesen. Genausowenig wie die Fortsetzung seiner Lieblingsgeschichte.
Ach Edi, ich wollte dir noch so vieles schreiben, mit dir über Musik diskutieren, deine Seemannsgeschichten verfolgen, deine kleinen Videos gucken, mit dir lachen und nachdenken. Es schmeichelte mir, dass du meine musikalische Reise so sehr mochtest. Nur für dich hätte ich sie wiederbelebt, hatte bereits ein Konzept in petto als du in der Reha den Folgen eines Schlaganfalles trotztes. Unter die Jazzer wäre sie gegangen, unsere kleine Pianistin, in die Welt der ganz großen Improvisateure. Wie damals hätte ich dir Orte, Musikbeispiele und Namen geliefert. Alles fundiert, niet- und nagelfest. Das hätte dir sicherlich gefallen.
So aber wird sie für immer eingeschlafen sein. Vielleicht besser so, denn so großzügig wie du haben andere nicht über die kleinen und großen Holprigkeiten der Geschichte hinweggesehen. Nein, ich bin keine Literatin, nur eine, die mit Herzblut eigenes Erleben aufschrieb. Du wußtest das, hast mitgelitten und -gelacht, hast Musik dazu gehört und mit dem Finger auf der Landkarte die Route nachgezogen, die ich in Worten vorzeichnete. Edi, du ahnst nicht, wieviel du mir damit gegeben hast. Danke.
Opa Edi, der gerade sein Weihnachtsgeschenk in Empfang nehmen durfte. Noch ahnte er nichts vom Inhalt - ein Reisegutschein von seinen virtuellen Enkeln. Die Aktion der Opalandverschickung wurde im Dezember 06 von Matt Wagner in Wort und Bild dokumentiert. In Folge veranstaltete Edi in seinem Blog - dem Club der halbtoten Dichter - Preisausschreiben mit kniffligen Fragen aus den Bereichen Kunst, Kultur und Klamauk. Sein Ansinnen war, einen kleinen Teil an die Blogger zurückzugeben, die ihm die Reisen ermöglichten.Edi schrieb seine Erlebnisse für gewöhnlich unter dem Pseudonym Neobazi. Er kommentierte hier als 'halbtot', was in gewisser Weise seinem Humor entsprach. Zuletzt lebte er im Kreise seiner Familie & Freunde im Allgäu und erlag am 28. Januar einem plötzlichen Herzstillstand.
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Mittwoch, 10. Dezember 2008
A Thousand Days oder Wise Up
frau klugscheisser, 11:45h
Jetzt ist es also soweit. Tausend Tage Blogger.de. Für manch einen mag das ziemlich popelig klingen. In der Gemeinde gibt es immerhin Leute, die doppelt so lange dabei sind. Ich frage mich manchmal, wie die das so lange ausgehalten haben.
Ich bin kein Freund von Statistiken. Deshalb fällt es mir schwer, dazu was zu sagen. Eine Retrospektive so kurz vor Jahresende ist auch nicht so meins. Die Vergangenheit ist dazu da, aus ihr zu lernen und sie dann zu vergessen, damit man die gleichen Fehler reinen Gewissens wieder machen kann.
Bei derartigen Anlässen lese ich immer wieder, wie Blogger Freunde über dieses Medium fanden und wie sie sich jetzt regelmäßig treffen und gegenseitig kommentieren. Die Menschen, die ich über mein Blog traf, waren temporäre Bekanntschaften. So viele Blogstile es gibt, so viele unterschiedliche Menschen stecken dahinter. Insofern ist Bloggen soviel Gemeinsamkeit wie Kinderkriegen. Wenn man Glück hat, trifft man welche, mit denen man sich versteht. Mit dem Rest redet man dann über Kinderkacke.
Das Bloggen ist für mich in den letzten Monaten immer unwichtiger geworden. Während ich früher noch bei so mancher Begebenheit dachte "das muss ich unbedingt bloggen" und bereits im Kopf herumformulierte, bleibt vieles davon heute unformuliert. Ich empfinde keinen Spaß mehr dabei, Geschichten zu schreiben, Aufreger zu postulieren, Ansichten zu propagieren. Die Kommentare, die mir vormals anzeigten, dass ich in der virtuellen Welt existiere, haben ihren Stellenwert verloren.
Ich könnte jetzt davon berichten, wie ich mindestens zweimal im Monat mein Leben ändern will, wie ich immer wieder nach neuen Wegen suche und von meinem alten erzählen, dem steinigen. Ich könnte davon berichten, wie es sich anfühlt, stundenlang nichts anderes zu tun, als Solitaire zu klicken, um meine Gedanken stillzulegen und davon, dass man auch mit Hausputz eine Menge Zeit totschlagen kann.
Mir ist einfach nicht mehr danach. Das hat vielleicht auch mit dem Namen dieses Blogs zu tun. Vormals dachte ich, ein wenig Selbstironie könne nicht schaden. Inzwischen bin ich meiner analen Phase entwachsen. Ich habe mich verändert. Ein richtiges Weichei bin ich geworden, das jegliche Sichtweise nachvollziehen kann und sich für seine Wertvorstellung nicht mehr verbal hauen muss. Eines, das andere neben sich gelten lassen kann und nicht mehr belehren möchte. Ich bin nicht mehr Frau Klugscheisser.
Ich bin jemand, der lieber mal einen anderen in den Arm nimmt, als ihn virtuell zu bedauern und der richtig in den Arm genommen werden möchte, anstatt sich 'gedrückt zu fühlen'. Ich bin jemand, der nur noch seinen Senf abgibt, wenn er um Rat gebeten wird und der die um Rat bittet, die er kennt. Ich bin jemand, der die tägliche Dosis Einsamkeit nicht mit Hilfe von Blogs und Twitter überspielt, sondern ihre volle Wucht akzeptiert und anschließend jede echte Begegnung umso mehr schätzt.
Das alles gilt wie immer ausschließlich für mich selbst. Jeder der Spaß am Bloggen hat, soll den gefälligst weiter haben. Gelegentlich lese ich ja auch noch woanders. Und vielleicht ist das halt auch nur so eine Phase, die vorbei ist, sobald sich alle Hormone wieder eingependelt haben. Man wird sehen und wir uns vielleicht auch irgendwann mal wieder.
Ich bin kein Freund von Statistiken. Deshalb fällt es mir schwer, dazu was zu sagen. Eine Retrospektive so kurz vor Jahresende ist auch nicht so meins. Die Vergangenheit ist dazu da, aus ihr zu lernen und sie dann zu vergessen, damit man die gleichen Fehler reinen Gewissens wieder machen kann.
Bei derartigen Anlässen lese ich immer wieder, wie Blogger Freunde über dieses Medium fanden und wie sie sich jetzt regelmäßig treffen und gegenseitig kommentieren. Die Menschen, die ich über mein Blog traf, waren temporäre Bekanntschaften. So viele Blogstile es gibt, so viele unterschiedliche Menschen stecken dahinter. Insofern ist Bloggen soviel Gemeinsamkeit wie Kinderkriegen. Wenn man Glück hat, trifft man welche, mit denen man sich versteht. Mit dem Rest redet man dann über Kinderkacke.
Das Bloggen ist für mich in den letzten Monaten immer unwichtiger geworden. Während ich früher noch bei so mancher Begebenheit dachte "das muss ich unbedingt bloggen" und bereits im Kopf herumformulierte, bleibt vieles davon heute unformuliert. Ich empfinde keinen Spaß mehr dabei, Geschichten zu schreiben, Aufreger zu postulieren, Ansichten zu propagieren. Die Kommentare, die mir vormals anzeigten, dass ich in der virtuellen Welt existiere, haben ihren Stellenwert verloren.
Ich könnte jetzt davon berichten, wie ich mindestens zweimal im Monat mein Leben ändern will, wie ich immer wieder nach neuen Wegen suche und von meinem alten erzählen, dem steinigen. Ich könnte davon berichten, wie es sich anfühlt, stundenlang nichts anderes zu tun, als Solitaire zu klicken, um meine Gedanken stillzulegen und davon, dass man auch mit Hausputz eine Menge Zeit totschlagen kann.
Mir ist einfach nicht mehr danach. Das hat vielleicht auch mit dem Namen dieses Blogs zu tun. Vormals dachte ich, ein wenig Selbstironie könne nicht schaden. Inzwischen bin ich meiner analen Phase entwachsen. Ich habe mich verändert. Ein richtiges Weichei bin ich geworden, das jegliche Sichtweise nachvollziehen kann und sich für seine Wertvorstellung nicht mehr verbal hauen muss. Eines, das andere neben sich gelten lassen kann und nicht mehr belehren möchte. Ich bin nicht mehr Frau Klugscheisser.
Ich bin jemand, der lieber mal einen anderen in den Arm nimmt, als ihn virtuell zu bedauern und der richtig in den Arm genommen werden möchte, anstatt sich 'gedrückt zu fühlen'. Ich bin jemand, der nur noch seinen Senf abgibt, wenn er um Rat gebeten wird und der die um Rat bittet, die er kennt. Ich bin jemand, der die tägliche Dosis Einsamkeit nicht mit Hilfe von Blogs und Twitter überspielt, sondern ihre volle Wucht akzeptiert und anschließend jede echte Begegnung umso mehr schätzt.
Das alles gilt wie immer ausschließlich für mich selbst. Jeder der Spaß am Bloggen hat, soll den gefälligst weiter haben. Gelegentlich lese ich ja auch noch woanders. Und vielleicht ist das halt auch nur so eine Phase, die vorbei ist, sobald sich alle Hormone wieder eingependelt haben. Man wird sehen und wir uns vielleicht auch irgendwann mal wieder.
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Dienstag, 9. Dezember 2008
Lovers in Japan
frau klugscheisser, 11:07h

In Japan gibt es einen Spruch, der besagt, dass ein unverheiratetes Mädchen wie ein Weihnachtskuchen sei. Nach dem 24. interessiere sich keiner mehr dafür. Vielleicht wird deshalb auch in der kühleren Jahreszeit so kurz vor Weihnachten vermehrt geheiratet.
Bilder der Hochzeiten im Meiji Tempel in den Kommentaren.
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Montag, 8. Dezember 2008
The Temple
frau klugscheisser, 17:17h

Am Wochenende im Meiji Jingu Schrein in Tokyo. Der Shinto Schrein wurde im Andenken an Kaiser Meiji und Gattin Anfang des 20.Jahrhunderts erbaut. Das soll's zum historischen Verständnis auch schon gewesen sein.
Mehr Bilder in den Kommentaren.
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